WordPress

Über 60% Marktanteil bei den CMS Systemen weltweit

    WordPress? Welches Content Management System sollten Sie für Ihr Web-Projekt wählen?

    Es gibt unzählige Open Source Plattformen im Internet, die die verschiedensten Features anbieten. Die Betreiber der meisten Systeme behaupten natürlich, dass gerade ihre Plattform für alles geeignet sei. Die Realität sieht allerdings anders aus und jedes System hat eigene Stärken und Schwächen. Im Folgenden werden Ihnen die wichtigsten Vorteile von WordPress vorgestellt.

    WordPress und die leichte Bedienung

    WordPress

    WordPress ist für Benutzer ohne Fachkenntnisse intuitiv und leicht zu bedienen. Wenn man Office-Programme wie Word bedienen kann, sind auch die Funktionen des CMS einfach zu verstehen.

    WordPress Updates mit nur einem Klick

    Es gibt nur wenige Content Management Systeme bei denen ein Update auf die neuste Version so problemlos funktioniert. Sobald neue Versionen verfügbar sind, erhält man eine Mitteilung im Administrationsbereich und kann schnell die aktuelle Version laden.

    Plugins und ihre fortlaufende Kompatibilität

    Was die Features betrifft, ist das CMS einfach unschlagbar. Die große Anzahl an Plugins ermöglicht es, jedes nur vorstellbare Feature in eine Webseite einzubauen. Shop-Systeme, Newsletter-Generierung, Event-Kalender und Galerien sind nur ein kleiner Teil des großen Plugin-Angebots. Wer hier nicht das Geeignete findet, wird es auch bei keinem anderen CMS finden.

    Eines der großen Erfolgsgeheimnisse ist außerdem die Tatsache, dass sich der Kern der Plattform über die letzten Versionen hinweg nicht grundlegend verändert hat. Zur Zeit gibt es ca. 60.000 kostenlose Plugins und eine Vielzahl von kostenpflichtigen, die einfach installiert werden können. Selbst alte Plugins funktionieren meist einwandfrei. Das ist bei den meisten anderen Content Management Systemen absolut undenkbar.

    Die Wahl aus unzähligen Design-Vorlagen

    Schon in der Grundausstattung besitzt WordPress ein ansprechendes Design. Zusätzlich können Sie im Internet unzählige weitere Designvorlagen (die sogenannten Themes) auswählen, die Sie mit wenigen Klicks für Ihr Web-Projekt übernehmen können. Leider ist, trotz der großen Auswahl, nicht immer das passende Theme für Ihren Verwendungszweck dabei. Daher sollten Sie darüber nachdenken, eine ganz persönliche Design-Vorlage entwickeln zu lassen. Es ist immer sinnvoll erfahrene Webdesigner zu beauftragen, da ein WordPress Premium Theme Ihren Besuchern direkt ins Auge fallen wird. Es hat somit entscheidenden Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg Ihrer Website.

    Unsere WordPress Agentur entwirft für Sie gerne ein besonders professionelles und individuell gestaltetes WordPress Theme. Unsere Designs sind grafisch sehr gelungen und haben einen hochprofessionellen Look. Egal ob aufwendige Firmenhomepage, Blog oder private Webseite – wir beraten und unterstützen Sie gerne bei Ihrem Projekt.

    WordPress ist das System der Zukunft und kann Ihnen einfach alles erdenkliche bieten. Es ist daher für jeden Benutzer geeignet: Unternehmer, Firmen, Blogger, Organisationen, Vereine etc.

    Hier sehen Sie noch viele andere Vorteile im Überblick:

    •  Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv
    • Einfach verständliche Bearbeitungsfunktionen wie bei Word und anderen Office-Programmen
    • Die Webstandards des W3C werden eingehalten
    • Die multiple Bearbeitung des Content Management Systems – Autoren können zusammen an einem Web-Projekt arbeiten
    • Besondere Artikel können mit einem Passwortschutz geschützt werden
    • Die Kommentarfunktion der Artikel ist leicht verständlich
    • Es gibt eine Vielzahl an Design-Vorlagen (Themes) zur Gestaltung der eigenen Seite
    • Bilder, Videos und andere Dateien können eingebaut und verwendet werden
    • Flexible Erweiterung durch Plugins
    • Google bevorzugt WordPress SEO -Seiten
    • Programmierkenntnisse werden nicht benötigt
    Was ist WordPress?

    Das weit verbreitete CMS WordPress ist ein Open Source-System und wird zur Erstellung und Verwaltung von Webseiten, Onlineshops und Blogs verwendet. Dank der einfachen Bedienung ermöglicht es dem Anwender einen schnellen Einstieg. WordPress verfügt über 200 Millionen geführte Webseiten und über einen Marktanteil von über 60% bei den CMS Systemen.

    Das CMS ist kostenlos und leicht zu installieren. Dem Nutzer wird ein vollständiges Content Management System zur Verfügung gestellt mit dem man in kurzer Zeit Webseiten erstellen kann. Dabei ist die Software besonders für Internetseiten geeignet, die häufig aktualisiert werden müssen. Die kostenlose CMS ermöglicht darüber hinaus die einfache Anpassung an persönliche Bedürfnisse der Anwender.

    Die Geschichte

    Im Jahr 2001 entwickelte Michel Vadrighi das in der Programmiersprache PHP geschriebene Blog-System b2/cafelog. Auf Basis dieses Systems entstand in Zusammenarbeit mit Matthew Mullenweg und Mike Littleund eine flexible und einfach bedienbare Blog-Software. Das war der Beginn von WordPress. Matthew Mullenweg gründete im Jahr 2005 das Unternehmen „Automattic“ und begann mit der Entwicklung für Blog-Dienstleistungen und der Weiterentwicklung von WordPress.

    Die Versionen wurden jedes Mal nach Jazzkünstlern benannt. Die WordPress-Version aus dem Jahr 2004 wurde zum Beispiel „Miles“ (Davis) genannt, während die im Januar 2007 entstandene Version 2.1 den Namen „Ella“ (Fitzgerald) bekam. Die aktuellste Version 3.9 trägt den Titel „Smith“. Seit dem Jahr 2005 und der WordPress Version 1.5 ist die Software ein vollständiges Content Management System (CMS). Auch statische Webseiten können damit eingerichtet und verwaltet werden. Neue Versionen enthalten auch immer neue Sicherheitsstandards und Themes.

    2007 gewann WordPress den Open Source CMS Award in der Kategorie Best Open Source Social Networking Content Management System und 2009 in der Kategorie Overall Best Open Source CMS.

    Die technischen Möglichkeiten

    Websites, Shops,  Communities und Blogs können mit einem WordPress Webdesign umgesetzt und gepflegt werden. Auch die Zuordnung der Beiträge in Kategorien ist für das CMS eine Kleinigkeit. Der Inhaber eines Blogs entscheidet, ob er Leserkommentare zulassen oder ausschließen möchte. Auch eine zeitversetzte Veröffentlichung nach inhaltlicher Prüfung ist möglich. Viele Plugins sind für WordPress verfügbar und weiten die Funktionalität deutlich aus. Auch die Individualität Ihrer Webseite wird durch Plugins erhöht. Die notwendigen Navigationselemente werden dabei automatisch erzeugt.

    Funktionsweise und Aufbau

    WordPress ist für private und gewerbliche User kostenfrei. Bei der Entwicklung der Software wurde besonders auf Ästhetik, Benutzerfreundlichkeit und die Einhaltung der Webstandards Wert gelegt. Die Anwender können die Ping- und Trackbackfunktionen entweder ganz aktivieren, für einzelne Beiträge zulassen, verbieten oder zeitversetzte Beiträge einstellen. WordPress bietet auch die Deaktivierung von Kommentaren. So können reine Informationsseiten erstellt werden.

    Neben der Erstellung und Verwaltung von Internetseiten und Blogartikeln ist es bei WordPress auch möglich, Artikeln in Kategorien einzuordnen. Jedem Artikel können mit benutzerindividuellen Feldern Metadaten und Tags zugeordnet werden. Außer der Blog-Funktion können auch statische, nicht ständig aktualisierte Webseiten erstellt werden.

    Die Mediengalerie besitzt einen eigenen Uploader. Das CMS verfügt außerdem über einen standardmäßigen Texteditor. Darüber hinaus bietet WordPress seinen Usern eine Vielzahl unterschiedlicher Themes an. Ein Blog lässt sich damit völlig individuell einstellen und verändern. Die ansprechend gestalteten Themes werden aus HTML-Code und PHP-Bausteinen programmiert.

    Plugins erweitern den Funktionsumfang

    Inzwischen gibt es ca. 120.000 Plugins und somit unbegrenzte Erweiterungs- und Änderungsmöglichkeiten. Von den etwa 120.000 Plugins können über 60.000 kostenlos genutzt werden. Die Plugins bieten den Usern zum Beispiel die Benutzung alternativer Login-Verfahren wie OpenID, LDAP oder Shibboleth an. Diese Verfahren verbinden Ihre Webseite mit sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook. Auch Plugins für Umfrage- oder Statistikfunktionen sind für den Nutzer verfügbar.

    Vor- und Nachteile

    Das CMS legt sehr viel Wert auf ästhetische Gestaltung und hohe Benutzerfreundlichkeit. Ein besonderer Vorteil liegt in der leichten Handhabung. Nach der Installation können Sie in kürzester Zeit eine professionelle Internetpräsenz erstellen. Abhängig von den Kenntnissen des Anwenders und seiner individuellen Nutzung können die einzelnen Elemente passend ausgewählt und angepasst werden.

    WordPress bietet auch Unterstützung für mehrsprachige Internetseiten an. Über die Plugins ist eine Verwaltung von mehrsprachigen Inhalten einzelner Inhaltsseiten und Beiträge möglich. Auch mit der sogenannten Multisite-Funktion können die eigenen Webseiten in verschiedenen Sprachen erstellt werden.

    Leider ist WordPress aufgrund seiner Beliebtheit ein bevorzugtes Angriffsziel von Hackern. Sie sollten daher sichere Passwörter verwenden und diese regelmäßig wechseln. Das Unternehmen wirkt den bestehenden Sicherheitsproblemen mit einem Sicherheitsupdate entgegen und wir mit einem WordPress Sicherheitspaket.

    WordPress Seite

    Eine WordPress Seite aufzubauen ist relativ einfach. Doch gehört dazu mehr, als die reine Installation. WordPress muss auch passend konfiguriert, Plugins installiert, ein Theme ausgewählt und eine Navigationsstruktur geschaffen werden. Da beim Einrichten schnell wichtige Punkte vergessen werden, erhalten Sie hier eine kurze Anleitung. So können auch Sie Ihre WordPress Website korrekt einrichten.

    Installation

    Die Installation ist sehr einfach gehalten und daher wird hier nicht detailliert auf alle Schritte eingegangen. Worauf Sie bei der Installation achten sollten ist, ob der Zugriff für Suchmaschinen sofort gewährt oder verboten wird. Je nachdem wofür Sie Ihre Website benötigen, sollten Sie überlegen ob man direkt von Google gefunden werden möchte. Sie können den Zugriff auch verbieten und Ihre Seite fertigstellen, bevor sie online gehen soll. Es ist daher einfacher, die Website zuerst komplett aufzubauen und dann die Indexierung freizuschalten.
    Bei der WordPress-Installation muss der Administrator außerdem einen Benutzernamen festlegen. Dieser sollte direkt korrekt angegeben werden, da er sich nachträglich nur schwer ändern lässt.

    Konfiguration

    WordPress wird mit einer Standard-Einstellung installiert, die umgestellt werden sollte. Zuerst sollte man sich die Allgemein-Einstellungen ansehen. Dort wird der Untertitel umgestellt, bei dem standardmäßig “Eine weitere WordPress-Seite” eingesetzt ist. Außerdem sollten Sie einen Blick auf die Zeitzonen-Einstellungen werfen und wenn nötig korrigieren.
    Der nächste Einstellungenspunkt ist das Menü „Lesen“. Dort wird angegeben wie die Startseite auszusehen hat, als statische Seite oder als Auflistung neuer Artikel. Diese Einstellung ist abhängig davon, was Sie mit Ihrer Seite machen möchten. Unter dem Menüpunkt „Lesen“ finden Sie auch die Einstellung für die Suchmaschinen-Indexierung. Wurde die Suchmaschinen-Indexierung während der Installation ausgeschaltet, kann sie hier wieder eingeschaltet werden.

    Die Konfiguration als kurze Übersicht:

    • Untertitel anpassen
    • Zeitzone anpassen
    • Darstellung der Startseite einstellen
    • Suchmaschinen-Indexierung ein- oder ausschalten
    Plugin-Installation

    Oft müssen die Themes für die installierten Plugins angepasst werden, von daher ist es einfacher, sich zuerst um die Plugins und danach um das Theme zu kümmern. Die Plugin-Installation ist sehr einfach durchzuführen. Die meisten Anwender werden wahrscheinlich ihre Plugins direkt über WordPress installieren und konfigurieren.

    Theme-Auswahl

    Themes sind auswechselbare Layout-Vorlagen und man kann sehr schnell und einfach die Optik der Website ändern. Das funktioniert, weil die Programmierer von WordPress sehr konsequent zwischen Layout und Programmierung trennen. Um ein neues Theme zu aktivieren, muss dieses entpackt und auf den eigenen Webspace hochgeladen werden. Nun sieht man die Layout-Vorlage im Admin-Bereich als kleine Abbildung und kann mit einem Klick darauf eine Vorschau anzeigen lassen. Mit einem Klick auf “Aktivieren” wird das Layout dann auch für Ihre Leser sichtbar. Vorher sollten Sie natürlich in der Vorschau testen, ob alles richtig angezeigt wird.

    Content, Navigation und Überprüfung der Seite

    Sind alle Konfigurationen durchgeführt, die Plugins installiert und das Theme eingerichtet, können die Inhalte eingepflegt werden. Dazu gehört auch die Erstellung einer Navigation.
    Wurde alles wunschgemäß eingerichtet, ist es nun an der Zeit, die Seite genau durchzugehen. Schnell wird bei den vielen Einstellungen etwas übersehen. Von daher sollten Sie nochmal alle Einstellungen durchsehen und schauen ob alles korrekt ausgewählt wurde. Werfen Sie einen Blick auf Ihre installierten Plugins. Funktionieren sie wie sie sollen? Gibt es irgendwelche Konflikte oder vielleicht noch bessere Lösungen? Schnell hat man ein wichtiges Detail übersehen oder muss Inhalte noch einmal überarbeiten. Sind Sie schlußendlich mit Ihrer Seite zufrieden, vergessen Sie nicht, die Suchmaschinen-Indexierung wieder einzuschalten. Nur so wird Ihre Webseite auch wirklich im Internet gefunden.

    Installation und Konfiguration sind, wie man sieht, relativ einfach durchzuführen. Es ist natürlich auch jederzeit möglich, uns zu beauftragen, Sie bei Teilbereichen wie der Plugin- oder Theme-Erstellung professionell zu unterstützen. Unsere Experten können Ihre Internetpräsenz auch komplett neu erstellen und Ihnen mit Tipps und Tricks zur Seite stehen.

    Die wichtigsten WordPress-Begriffe erklärt

    Vielleicht haben auch Sie bereits die Erfahrung machen müssen, dass die Fachbegriffe von WordPress ziemlich verwirrend sein können. Deshalb sollen die wichtigsten Begriffe nun noch einmal feinsäuberlich für Sie dargestellt werden.

    Frontend und Backend

    Besonders, wenn Sie gerade mit WordPress angefangen haben, sollten Sie diese beiden Begriffe kennen. Ins Deutsche übersetzt bedeuten sie nichts weiter, als Vorder- und Rückseite. Was im ersten Moment vielleicht verwirrend klingen mag, macht eigentlich durchaus Sinn. Den Frontend Bereich sehen Ihre Besucher der Website. Den Backend Bereich sehen hingegen nur Sie. Dieser ist durch Ihr persönliches Passwort und den Benutzernamen vor anderweitigen Zugriffen geschützt. Alternativ wird der Backend Bereich auch häufig Administrations- oder Adminbereich genannt. Hier können Sie Ihre Website verwalten, Seiten anlegen oder neue Artikel anfertigen.

    Das Dashboard

    Das Dashboard gehört zu dem Backend Bereich. Wenn Sie diesen Bereich betreten, gelangen Sie zunächst auf die Startseite des Backends. Das ist das Dashboard. Auch dieser Bereich kann von Ihnen individuell eingerichtet werden. Auch das Ein-oder Ausblenden ist möglich. Hierfür müssen Sie nur auf den hellgrauen Button namens „Optionen“ drücken. Dieser befindet sich rechts oben. Dort kann eine Auswahl von Ihnen getroffen werden, welche Felder im eigenen Dashboard genutzt werden sollen.

    Themes

    Dabei handelt es sich um eine Designvorlage, für Websites die mit WordPress erstellt wurden. So kann die passende Oberfläche, möglichst zugeschnitten auf die zukünftigen Besucher direkt ausgewählt werden.

    Ohne Theme kann eine Website nicht gestaltet werden. Deshalb ist eine Standardversion bereits vorinstalliert. Wenn Sie diese ändern möchten, müssen Sie sich in den Adminbereich begeben unter dem Menü-Punkt Design – Themes. Hier kann dann das Theme ausgetaucht werden. So kann die Website persönlicher gestaltet werden. Es gibt sowohl kostenlose, wie auch kostenpflichtige Themes, aus denen Sie auswählen können. Die Premium Modelle können bei verschiedenen Anbietern gekauft werden.

    WordPress zeichnet sich vor allem durch seine Flexibilität aus. So werden für die Benutzer Themes aller Arten angeboten.

    Die Widgets

    Widgets ermöglichen es, dass Ihre Website abwechslungsreicher für die Benutzer gestaltet werden kann. Dabei handelt es sich um zusätzliche Bereiche. Diese enthalten meistens Subinformationen. Solche können sich auf den Blog oder den Blogger beziehen oder zusätzliche Informationen die auf allen Seiten gleich sind. Beispielsweise kann so von Ihnen eine Verlinkung zu Ihrem Facebook oder Twitter Account positioniert werden. WordPress hält hierfür den Widgetbereich bereit. Hier können Sie entsprechende Widgets auswählen und mit den gewünschten Informationen versehen. Die Widgets finden Sie im Adminbereich unter Design – Widgets.

    Plugins

    Plugins sind sehr nützlich, um die Grundfunktionen zu erweitern. So können auch zusätzliche Funktionen von Ihnen genutzt werden. Diese werden durch die Plugins von Ihnen integriert und sorgen dafür, Ihre Website einzigartig zu gestalten. Um zu dem Plugin-Verzeichnis zu gelangen, müssen Sie nur auf WordPress.org gehen. Dort können Sie aus den kostenlosen Plugins verschiedene Funktionen runterladen, installieren und nutzen.

    Ist dies geschehen, erlaubt Ihnen das Plugin die Integration von verschiedensten Funktionen auf Ihrer Website. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Kontaktformular handeln. Dieser wird dadurch Teil der Kontaktseite. Vor allem bei mehrsprachigen Websites kann ein Plugin den Wechsel zwischen den verschiedenen Sprachen ermöglichen. Aber auch ein Spam-Schutz wird, wenn Sie dies wünschen durch ein Plugin umgesetzt.

    Was sind Plugins und Widgets genauer?

    Plugins und Widgets sind Erweiterungen für WordPress, die das Content-Management-System flexibler und leistungsfähiger machen. WordPress selbst ist sehr schlank und schnell programmiert, deshalb braucht man zusätzliche Komponenten wie Plugins und Widgets, um das System ausreichend flexibel für seine Bedürfnisse einstellen zu können. In der Grundausstattung des Content-Management-Systems gibt es schon WordPress Plugins und Widgets, so z.B. ein Plugin zur Spam-Bekämpfung oder ein Widget für Autoren-Informationen. Es ist sinnvolle beide Komponenten auch zu verwenden.

    Plugins und Widgets sind an unterschiedlichen Stellen in der Administratoren-Oberfläche von verankert. Plugins verfügen über einen eigenständigen Menüpunkt, weil sie vom Umfang her sehr viel komplexer wirksam werden können; Widgets sind Design-Elemente, die als Unterpunkte der Themes festgelegt, eingestellt und abgeändert werden können.

    Plugins und Widgets können für sehr unterschiedliche Aufgaben genutzt werden. Einige Zusatzkomponenten aus dem Angebot der Plugins und Widgets sind nur relevant für die Administratoren-Oberfläche, damit sie die Arbeit mit WordPress komfortabler machen. Die meisten Plugins und Widgets haben aber auch Auswirkungen auf die Besucheroberfläche der Website, beispielsweise damit die Besucher hier ihre Kommentare besser eingeben und verwalten können.

    Die Nutzung von Plugins und Widgets ist inzwischen sehr komfortabel geregelt. Früher mussten Plugins zunächst manuell entpackt und anschließend auf den Server hochgeladen werden, damit man sie über die Administrator-Oberfläche aktivieren konnte. Heute kann man direkt über die Administrator-Oberfläche Plugins und Widgets einbinden, worauf anschließend die Installation automatisch erfolgt. Viele dieser Zusatzkomponenten verfügen über diverse Einstellungsmöglichkeiten, die über zusätzliche Menüs in der Administrator-Oberfläche verfügbar gemacht werden.

    Fast alle guten Plugins und Widgets werden über die offizielle WordPress-Website verteilt. Prinzipiell ist es möglich, auch andere Quellen für die Beschaffung von Plugins und Widgets zu nutzen, doch dann ist möglicherweise nicht ausreichend gesichert, dass die Angebote auch genau das machen, was man sich vorstellt. Man kann aber sehr einfach sich eigene Plugins und Widgets programmieren/umsetzen, wenn man aus der Vielzahl der Angebote der offiziellen WordPress-Website nichts Passendes für eigene Wünsche findet.

    Beiträge und Seiten

    Sie müssen, wenn Sie erfolgreich eine WordPress Website betreiben möchten, den Unterschied zwischen Beiträgen und Seiten kennen. Beiträge werden auch oft als Artikel bezeichnet. Bei Beiträgen handelt es sich um Inhalte die kommentiert werden können und nach Schlagwörtern oder Kategorien sortiert werden. Nachdem der Beitrag von Ihnen veröffentlicht wurde, wird er nach seinem Datum sortiert abgelegt. Bei Seiten handelt es sich auch um Inhaltsseiten. Diese werden angelegt, um zusätzliche Informationen anzuzeigen. Beispielsweise kann es sich dabei um ein Impressum, Kontakt, Über uns etc. handeln. Auch der Inhalt von Seiten kann nachträglich, ganz nach Ihrem Belieben geändert werden. Nur so bleibt Ihre Website schließlich immer auf dem neusten Stand.

    Sidebar

    Auch der Begriff „Sideba“r verwirrt die Benutzer von WordPress nicht selten. Dabei handelt es sich um den Bereich neben den Hauptinhalten der Website. Dieser Bereich kann entweder links- oder rechtsbündig sein oder links und rechtsbündig sein. So wirkt die gesamte Ansicht nicht zu überladen. Auch die Widgets können hier geschickt platziert werden.

    Updates

    WordPress baut darauf auf, dass es regelmäßig geupdated wird. Das gilt auch für die installierten Plugins und Themes. Diese müssen immer auf dem neusten Stand gehalten werden. Ansonsten ist die Website nicht ausreichend vor Hacker-Angriffen geschützt. Im Dashboard können Sie ablesen, wann es Zeit für das nächste Update ist.

    Ein Update hält außerdem neue Funktionen bereit, die an die aktuellen Trends angepasst sind. So bleiben Sie, bezogen auf die neusten Web-Technologien immer auf dem Stand der Dinge. Auch das macht WordPress, bei Nutzern weltweit so beliebt.

    Datenbank

    Die Datenbank hat die Funktion, Ihre Daten zu sichern. Dies geschieht in der MySQL-Datenbank. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Datenbank regelmäßig gesichert wird. Tritt der absolute worst-case-Fall ein, gehen wichtige Daten somit nicht komplett verloren. Denn Sie können dann von Ihnen wieder hergestellt werden. Wenn Sie dazu neigen, solche Aktualisierungen gerne zu vergessen, gibt es praktische Plugins, welche diese regelmäßig für Sie durchführen. Diese angefertigten Sicherheitskopien werden dann automatisch auf Ihrer Datenbank abgelegt.

    Wichtige Funktionen

    WordPress hat in seiner Standardfunktion jede Menge Features, welche Sie nutzen können. Für einen guten Überblick möchten wir diese kurz aufführen und erklären.

    Benutzerfreundlichkeit

    WordPress soll ein sehr einfaches Arbeiten ermöglichen, das gleichzeitig so komfortabel wie möglich ist. Auch die Installation soll möglichst unkompliziert ablaufen können. Vorkenntnisse in der Programmierung oder mit Programmiersprachen an sich, sind nicht erforderlich. So kann WordPress auch von weniger technikbegeisterten Menschen problemlos benutzt werden.

    Leichte Installation und Upgrades

    Nicht nur die Installation ist sehr einfach gehalten, auch die Aktualisierungen können ohne umfangreiche Kenntnisse durchgeführt werden. Damit Sie im Nachhinein noch nachvollziehen können, was Sie wann aktualisiert haben findet außerdem eine saubere Dokumentation der Updates statt.

    Beitragsvorschau

    Wenn Sie Beiträge verfassen, möchten Sie natürlich bereits vor der Veröffentlichung wissen, wie diese von den Besuchern Ihrer Website gesehen werden. Schließlich ist nicht nur der Inhalt an sich, sondern auch die optische Aufmachung für den Erfolg wichtig. Bereits während der Erstellung kann der Inhalt und das Erscheinungsbild betrachtet werden. Die Vorschau zeigt den Beitrag also genau so, wie die Besucher ihn später auch sehen werden.

    Der WYSIWYG-Editor

    WordPress ermöglicht es aber auch durch den so genannten Beitrags-Editor, dass Sie Ihre Texte aus der Sicht des Besuchers sehen können, während Sie diese noch schreiben. Sie sehen dann also nicht etwa Texte voller Tags. In der direkten Anwendung zeigt sich dies als besonders praktisch. Auch der Eingabebereich kann von Ihnen im Zuge dessen vergrößert werden. Der Editor muss jedoch nicht zwingend benutzt werden.

    Hochladen von Bildern und Dateien

    Nur die wenigsten Websites bestehen nur aus reinem Text. Denn vielen Besuchern wäre dies nicht abwechslungsreich genug. Fotos und Dateien können hierfür noch während des Verfassens eines Textes eingefügt werden. Nach dem Hochladen können die Fotos dann per Drag and Drop an die gewünschte Stelle platziert werden.

    Linkmanager

    Wenn Sie Links hinzufügen oder einfach nur verwalten möchten, können Sie dazu den Linkmanager benutzen. Dieser befindet sich im Administrationsbereich.

    Mehrere Autoren

    Eine WordPress Installation ist nicht auf die Anzahl der Autoren begrenzt. Dadurch kann die eigene Website noch abwechslungsreicher gestaltet werden. Die unterschiedlichen Benutzer erhalten dann von Ihnen unterschiedliche Rollen. Diese Rollen sind dann auch unterschiedlich befugt.

    Kommentare

    Wer Ihren Blog besucht, der ist meist in der Lage dazu auch Kommentare zu verfassen. Wenn Sie einen Artikel veröffentlichen, können Sie diese Funktion jedoch auch ausschalten.

    Passwortgeschützte Artikel

    Durch diese Funktion können Sie jedem Artikel oder Seite ihr eigenes Passwort zuordnen.

    AJAX bei der Listenverwaltung

    Im Adminbereich gibt es einige Stellen, wo verschiedenste Dinge aufgelistet sind. Diese Listen können verwaltet werden. Bei solchen Listen kann es sich um Kommentare oder auch eigene Beiträge handeln. Diese können von hier aus dann bequem gelöscht werden.

    Kommunikations-Dienste

    WordPress ermöglicht die Benutzung von Kommunikations-Diensten, wie etwa Trackback und Pingback.

    Einhaltung von Web Standards W3C

    Die Entwickler von WordPress haben sehr großen Wert darauf gelegt, dass jedes Bit, welches von WordPress generiert wird den W3C Internet-Standards entspricht. Denn nur so kann eine Kompatibilität mit den Internetbrowsern sichergestellt werden.

    …hoffentlich hat Ihnen diese Auflistung der zahlreichen Begriffe und Features weitergeholfen und wird Ihnen die Arbeit mit WordPress in Zukunft erleichtern.

    Warum WordPress so erfolgreich ist?

    WordPress ist das erfolgreichste CMS (Content Management System) der Welt mit einem Marktanteil von mehr als 60 %. Viele Vorteile sprechen für die Verwendung von WordPress und wir möchten Ihnen hier einige der wichtigsten vorstellen.

    Einfache Bedienung

    WordPress ist ein schnell zu erlernendes System, mit dem Sie problemlos Texte und Bilder Ihrer Webseite anpassen können. Kurz gesagt: Wenn Sie mit Textverarbeitungsprogrammen arbeiten können, dann können Sie auch WordPress bedienen und Ihre Webseite auch ohne eine Webdesign Agentur mit neuen Inhalten füllen.

    WordPress ist schnell

    Die Geschwindigkeit, mit der Webseiten betrachtet werden können, ist wichtig – besonders für Suchmaschinen! Im Gegensatz zu anderen Content Management Systemen läuft WordPress auf allen verbreiteten Hosting Paketen schnell und zuverlässig.

    Gut für Suchmaschinen

    Google mag Webseiten, die mit WordPress erstellt wurden. Auch Suchmaschinenoptimierung lässt sich damit gut umsetzen. Der große Vorteil: Ihre Webseite wird besser gefunden!

    Flexibel und leicht zu ergänzen

    Durch die große Anzahl an PlugIns können die Funktionen von WordPress beliebig erweitert werden. Fotogalerien, Foren, Kontaktformulare, alles ist möglich. Sollte eine spezielle Funktion nicht vorhanden sein, werden wir Ihnen diese natürlich gerne entwickeln.

    WordPress ist sicher

    WordPress zählt zu den sichersten und zuverlässigsten Content Management Systemen. Wir aktualisieren Ihre Installation und halten Sie durch weitere Maßnahmen besonders geschützt. Zudem hat WordPress eine große und aktive Community, die auf Fehler in der Software schnell reagiert und diese umgehend beseitigt.

    Website unterwegs anpassen

    WordPress bietet von Haus aus eine App an, um Ihre Webseite auch mobil zu verwalten. Ob Sie mit einem iPad, einem iPhone, einem Android System oder mit einem Blackberry Ihre Internetseite unterwegs anpassen möchten, kein Problem. Es können sogar neue Einträge per E-Mail in das System hochgeladen werden.

    WordPress ist kostenlos

    Die Software wurde als Open Source entwickelt und ist frei einsetzbar. Es entstehen also keine Kosten für Sie, wenn Sie das CMS WordPress nutzen möchten. Die große Community hinter dem System, entwickelt darüber hinaus laufend neue Features, die Sie ebenfalls kostenlos nutzen können.

    Zukunftssicher und stabil

    WordPress ist weltweit das erfolgreichste Publishing System. Eine sehr aktive und große Community entwickelt ständig neue Features. Die Zahl der Anwender und Installationen ist riesig und steigt stetig an. Es ist daher kein Wunder, dass immer mehr große Firmen wie z. B. Adidas, Daimler, VW, eBay oder ARD und ZDF auf WordPress setzen.

    Die vielen Vorteile von WordPress
    Perfekt für Google

    Google und WordPress verstehen sich. Die wichtigste Suchmaschine braucht nur kurze Zeit, um Ihre Seite oder Artikel zu indexieren. Manchmal dauert es nur eine bis zwei Minuten, bis Google einen neuen Artikel von Ihnen findet.

    Technisch immer auf dem neuesten Stand

    WordPress ist ungemein populär – und wird deshalb ständig weiterentwickelt. Während eine normale Website schnell veraltet, garantiert die große Entwickler-Community eine ständige technische Aktualität.

    Neue Seiten im Handumdrehen

    Das Dashboard von WordPress ist intuitiv zu bedienen und übersichtlich. Damit haben Sie die Verwaltung Ihrer Website immer im Griff und können innerhalb von Minuten Ihren ersten Artikel online stellen.

    Integration von Social Media

    Die Verbindung Ihres Webauftritts mit Facebook, Twitter und oder Google+ ist kein Problem. Auch die Integration von Flickr-Fotos und YouTube-Videos ist denkbar einfach gestaltet. Das macht Ihre Website nicht nur attraktiv, sondern sorgt auch für viele Besucher, die über Social Media auf Ihre Seite gelangen.

    Mobilität

    WordPress garantiert die optimale Darstellung Ihrer Website auf Smartphones, ohne dass Sie über HTML- und Design-Kenntnisse verfügen müssen. Dazu kommen passende WordPress-Apps, die die Verwaltung Ihrer Site über iPad, iPhone oder Android erlauben.

    Einfache Bedienbarkeit

    Content-Management-Systeme (CMS) sind oft kompliziert. WP dagegen erlaubt Ihnen eine wirklich einfache und intuitive Erstellung von Webseiten.

    Die Plugins

    Zahlreiche Plugins erlauben Zusatzfunktionen für Ihre Internetpräsenz. Plugins sind kleine Programme, die attraktive Erweiterungen der Funktionalität Ihres Internetauftritts ermöglichen. Beispiele hierfür sind Newsletter für aktuelle Informationen, Kontaktformulare, integrierte Audio- oder Videoplayer – und noch viel mehr. Sage und schreibe über 100.000 Plugins gibt es zurzeit. Und das Beste: Viele von diesen leistungsfähigen Mini-Programmen, die Sie schon bald nicht mehr auf Ihrer Firmen-Website missen wollen, sind kostenlos – wie fast alles von WordPress. Natürlich setzt die Arbeit mit Plugins voraus, dass man sich mit etwas Neuem befassen muss.

    OnPage SEO

    Suchmaschinenoptimierung ist für Webseiten heute genauso wichtig wie Inhalte, Design und Programmierung. Hier ist die OnPage Optimierung (die Optimierung der Seite selbst) bereits im CMS inbegriffen. Grund dafür ist die Auffassung der Entwickler, dass WordPress schon „ab Werk“ so gestaltet werden müssen, dass Google keine Schwierigkeiten bei der Analyse der Inhalte hat. Denn jeder Webseitenbetreiber möchte, dass die von ihm online gestellten Inhalte möglichst sofort gefunden werden.

    Der besondere Clou bei ist dieser: Jedes Mal, wenn Sie neue Artikel ins Netz stellen, wird dies Google mit einem „Ping“ mitgeteilt. Damit die größte Suchmaschine sofort weiß, dass sich etwas geändert hat, wird dieses Kurzsignal gesendet. Daraufhin werden Ihre neuen Inhalte automatisch von Google-Robots aufgesucht und analysiert. Nach der Analyse werden die neuen Ergebnis in den Suchlisten von Google veröffentlicht.

    Freiheit und Unabhängigkeit

    Der entscheidende Vorteil ist Ihre neu gewonnene Freiheit. Die leichte und intuitive Verwaltung Ihrer Website erspart Ihnen viel Zeit und Geld. WordPress erlaubt es Ihnen, Ihre Seiten komplett in Eigenregie zu gestalten und zu verwalten. Erstellen Sie im Handumdrehen neue Seiten, laden Sie Bilder hoch und stellen diese online, aktualisieren Sie Termine ohne aufwändige Eingriffe in kryptische Quelltexte! Alles geht ganz einfach. Im Handumdrehen gelangen Sie zu einer immer aktuellen Internetpräsenz.

    Fazit

    Das Content Management System lässt sich schnell installieren, einfach nutzen und bietet ein hohes Maß an Bedienerfreundlichkeit. Gleichzeitig lässt sich die das CMS WordPress sehr individuell gestalten. Sehr professionelle Webseiten können damit erstellt werden. Auch Anfänger können sich nach einer kurzen Einarbeitungszeit schnell zurechtfinden.

    Möchten Sie allerdings auf umfangreiche Funktionalitäten und eine professionelle Systemumgebung nicht verzichten, sollten Sie sich an eine WordPress Agentur wie uns wenden. Wir unterstützen Sie gerne bei der Gestaltung, Entwicklung und Pflege Ihrer benutzerfreundlichen und zukunftsorientierten Internetseite.