IT & Webdesign Glossar

    IT und Webdesign Glossar

    IT & Webdesign Glossar A-B-C

    Abfragesprachen:
    So wird eine formale Sprache bezeichnet, die für die Suche von Informationen zuständig ist. Bei der Suche kann man in der Regel die Informationen nach eigenen Kriterien filtern. Zum Beispiel nach dem Erstellungsdatum, Größe der Datei, Dateiname, Dateiart und vieles mehr. So lässt sich die Suche viel besser einschränken.

    Adresse:
    So wird ein bestimmter Speicherort bezeichnet. Zumeist im Internet. Die URL ist gleichzeitig die Adresse. Das kann zum einen ein Speicherplatz auf der Festplatte sein. Zum Beispiel c:\Fotos\foto1.jpg oder eine Internet Adresse: www.test.de. Adressen im Internet kann man über einen Webbrowser aufrufen. Auf diesem lassen sich in der heutigen Zeit auch Dateien am Computer finden.

    Algorithmus:
    Löst man ein Problem anhand einer Anzahl von bestimmten Regeln, wird dieser Algorithmus genannt. Auf Englisch sagt man „algorithm“ dazu. Ein sehr bekannter Algorithmus ist ein Kochrezept. Schritt für Schritt kommt man ans Ziel. Auch Bedienungsanleitungen werden so bezeichnet.

    Alphanumerisch:
    Eine Zeichenfolge, die aus Buchstaben und Ziffern besteht, nennt man alphanumerisch. Es müssen sich in Folge auf jeden Fall alphabetische und numerische Zeichen befinden. Eine Tastatur mit Buchstaben, Ziffern und Satz- bzw. Sonderzeichen (Esc, Shift etc.) wird alphanumerische Tastatur genannt.

    ANSI:
    ANSI bedeutet American National Standards Institute und wurde im Jahre 1918 gegründet. Diese haben den ANSI-CODE entwickelt, der für das Ansteuern gewisser Zeichen zuständig ist.

    ANSI-Code:
    Der ANSI-CODE ausgeschrieben, der American National Standards Institute – Code wird unter Windows dafür verwendet, um bestimmte Zeichen anzusteuern. Man drückt die Alt-Taste und bestimmte Buchstaben oder Zahlen. Damit kann man Zeichen schreiben, die nicht auf der Tastatur abgebildet sind. Merkt man sich ein paar Kürzel, kann man damit schnell Briefe verfassen und anderwärtige Daten eingeben.

    Anwendersoftware:
    Software, die für Endverbraucher programmiert wird, nennt man in der Regel Anwendersoftware. Davon gibt es viele verschiedene. Grafikprogramme, Musikprogramme, Bürobüro etc. kann man alle in die Kategorie Anwendersoftware einreihen. In den meisten Fällen haben sie eine benutzerfreundliche Oberfläche, die man in der Regel sehr schnell versteht.

    API:
    Api heißt ausgeschrieben Application Programmer Interface. So wird eine ziemlich wichtige Schnittstelle in der Programmiersprache genannt. Sie fungiert zwischen dem Gerät, welches programmiert wird und dem Programm selbst. Durch Befehle kann man komplizierte Funktionen auflösen und bedienen.

    APL:
    APL bedeutet „A Programming Language.“ Diese sogenannte Programmiersprache wurde in den 60igern von IBM programmiert und auf Großrechnern verwendet. Die Sprache selbst besteht nur aus Syntax und wichtigen Symbolen.

    ASCII-Code:
    ASCII ist die Abkürzung von American American Standard Code for Information Interchange.
    Dieser Code verwandelt Buchstaben, Zeichen, Ziffern und Sonderzeichen in Zahlen zwischen 00 und 255 um. Diese sind für den Datenaustausch bei Hard- und Softwartesystem nötig. Heute wird dieser kaum noch verwendet. Der ANSI-Code hat ihn weitgehend abgelöst.

    Assembler:
    Assembler wird zum einen ein Assemblercode Programm genannt und die Programmiersprache selbst. Da sich diese Programmiersprache an einen Maschinencode hält, ist es sehr schwer, sie zu lernen und zu verstehen. Wer sie beherrschen möchte, muss sehr viel Zeit darin investieren und konzentriert arbeiten.

    Asynchron:
    Asynchron ist das Gegenteil von synchron. Dieser Begriff wird in der Regel nur in der Technik verwendet. Asynchronität kommt dann zum Einsatz, wenn man etwas absichtlich zeitversetzt in Bewegung bringt. Zum Beispiel Motoren, die nicht gleichzeitig starten sollen oder Lösungen bei Lernprogrammen, die erst nach einer Weile eingeblendet werden.

    Attachment:
    Attachment, auf Deutsch, auch Anhang, werden Dateien genannt, die man in einer E-Mail versendet. Zum Beispiel Bilder, Dokumente und andere Attachment. Da sich so gut wie jede Datei verschicken lässt, sollte man die eingehenden E-Mails immer auf Viren überprüfen. Diese werden sehr oft über Mails verschickt.

    Attribut:
    So nennt man ein Merkmal, dass man einer bestimmten Datei zuordnet. Zum Beispiel legt man fest, dass man Kommentare lesen, aber nichts dazu schreiben darf. Attribute findet man in diversen Programmen, aber auch im Internet. Diese können ganz unterschiedliche Merkmale enthalten.

    AVI:
    Der Begriff AVI bedeutet ausgeschrieben, Audio Video Interleave ( auf deutsch: paralleles Audio und Video). Diese Datei enthält in der Regel Bild und Ton. Es ist ein gängiges Videoformat, welches man direkt am PC wiedergeben kann. z.B. familienfilm.avi

    Bandbreite:
    Bei dem Begriff Bandbreite handelt es sich eigentlich um eine Datenübertragungsrate bzw. Übertragungsgeschwindigkeit. Die Übertragungsrate, die maximal möglich ist, wird in der Fachsprache Kanalkapazität genannt. Ausschlaggebend dafür sind die Leistungsstärke und die Übertragungszeit.

    BASIC:
    Es handelt sich dabei um eine Programmiersprache, die sehr leicht zu erlernen ist. Ausgeschrieben bedeutet Basic = „Beginners All Purpose Symbollic Instruction Code. Basics hatte bereits eine Vorgängerversion, Microsofts Visual Basics.

    Batch File:
    Ein Batch-File sind Listen, die in Zuge einer Stapelverarbeitung erstellt werden. Sie werden unter MS-Dos gerne Batch File oder auch Batch Datei genannt. Diese Dateien besitzen Befehle, die verschiedene Funktionen ausführen können. Nach dem Start, werden diese nach der Reihe nach, abgearbeitet und ausgeführt, bis alle Befehle durch sind.

    Batch Processing:
    So wird eine Stapelverarbeitung genannt, die gültige DOS Befehle zusammenfasst. Pro Zeile wird ein Befehl verzeichnet. Fehlerhafte Zeilen werden einfach übersprungen und nicht beachtet. Das System stürzt dabei nicht ab. Erst am Ende der Stapelverarbeitung bekommt man einen Hinweis, dass bestimmte Dateien nicht verarbeitet werden konnten.

    Benutzeroberfläche:
    Arbeitet man mit einem Programm, hat man die Benutzeroberfläche direkt vor sich. Zum Beispiel bei einem Videoschnittprogramm. Der Videomixer, das Menü, die Filmvorschau etc. befinden sich alle auf dieser Benutzeroberfläche. Sie ist im großen und ganzen die Schnittstelle zwischen dem Programm und dem Benutzer. Heut zutage sind die Benutzeroberflächen fast nur noch grafischer Natur, so dass sich auch Laien gut zurechtfinden.

    Betriebssystem:
    Ein Computerprogramm, mit dem man den Computer startet (siehe Urlader), um die Hilfsmittel zu steuern. Einzelne Hilfsmittel werden über Gerätetreiber kontrolliert. Über Systemaufrufe stellt es diese Betriebsmittel den Anwendungsprogrammen zur Verfügung. Betriebssysteme enthalten auch einige Anwendungsprogramme, mit denen man häufig wiederkehrende Verwaltungsarbeiten erledigen kann. Siehe auch MS-DOS, Mac, NT, OS/2, UNIX und Windows.

    Bildplatte:
    Bildplatten werden heute zutage kaum noch hergestellt. Es handelt sich um eine Speichertechnik, wo auf rotierenden Platten Ton und Video Daten aufgezeichnet wurden. Diese konnte man später auf Plattenspieler abspielen. Viele Künstler konnten auf Langspielplatten erstmals ihre Musik verkaufen.

    Binärsystem:
    Dieses System wird direkt von einem Computer verwendet. Binärsystem bedeutet, es gibt nur die Zahlen 1 und 0. Ja oder Nein. Entweder der Computer ist eingeschalten (1) oder abgedreht (2)

    Bit:
    Bit bedeutet auf deutsch „ein wenig“. So nennt man die kleinste Speichereinheit, die auf einem Computer umgesetzt werden kann. Werte wie 1 und 0 können von einem Bit angenehmen werden. Reiht man diese Zahlen aneinander, entsteht eine Binärzahl. Basis dieser Zahlen ist die Zahl 2.

    Blank:
    Der Begriff Blank kommt häufig bei der Programmiersprache “html” vor. Möchte man ein neues Fenster öffnen, ohne Inhalt, gibt man den Befehl “blank_” ein. Das bedeutet nichts anderes, als dass sich eine leere Seite öffnet. Auch in einem Schreibprogramm kann man zum Beispiel eine Blank Seite öffnen.

    Blog (Weblog):
    Ein Blog kann ein Teil einer Webseite oder eine eigene Website sein. Die Einträge im Blog sind nach Datum sortiert und es ist wie ein Tagebuch aufgebaut. Es gibt Blogs zu ganz vielen Themen, beispielsweise zum Kochen oder Reisen. Das Wort Blog kommt von dem Wort „Weblog„. Das steht für ein Logbuch im Internet.

    bpi:
    So wird eine Maßeinheit bezeichnet, die für eine bestimmte Anzahl an Daten pro Längen- oder Flächeneinheit steht.

    Byte:
    Byte ist eine Speichereinheit, die zu Deutsch “der Bissen” heisst. Acht Bits ergeben, ein Byte. Diese Informationsmengen entsprechen einer Binärzahl, die achtstellig ist.

    C++:
    Es handelt sich um eine Erweiterung der Programmiersprache C. Gesprochen sagt man dazu „C Plus-Plus.“ DA es sich wie gesagt um eine Erweiterung handelt, kann man sie mit dem Programm C verwenden.

    Cache:
    Cache kommt aus dem französischen und bedeutet „Versteck“. Es handelt sich dabei um einen Speicher, der Daten zwischenspeichert und für längere Zeit aufbewahrt. Cache wurde deshalb entwickelt, dass man schneller auf bestehenden Daten zugreifen kann. Die Ladezeit verringert sich um einiges, wenn sich Teile davon bereits im Cache befinden.

    CAD:
    CAD steht für Computer Aided Design, auf Deutsch, computergestütztes Konstruieren. Den Begriff CAD kennt man vor allem aus dem Bereich der Architektur. Mit CAD Programmen werden technische Zeichnungen entworfen und bearbeitet. Es wird von Architekten, Ingenieuren und anderen Bauherren verwendet.

    CAE:
    CAE bedeutet ausgeschrieben „Computer Aided Engineering“ Dieser Begriff wird vor allem in der Architektur benützt. Damit werden verschieden Komponente bezeichnet. Berechnungen, der Prüfplan und die Entwicklung selbst.

    CAI:
    CAI bedeutet „Computer Aided Industry.“ Auf Deutsch bedeutet dies „Computerintegrierte Produktion.“ So werden verschiedene Tätigkeiten bezeichnet, die in einem Unternehmen computerunterstützt ausgeführt werden.

    Client:
    Client auf Deutsch Kunde werden Soft- bzw. Hardware genannt, die Serverdienste verwenden können. Man klinkt sich über ein bestimmtes Netzwerk ein und verwendet ein Gerät, welches nicht direkt am eigenen Computer angeschlossen ist. Zum Beispiel ein Gemeinschaftsdrucker. Softwareprogramme sind zum Beispiel Browser oder E-Mail Programme.

    Client-Server-Architektur:
    Dieses Modell ist dafür zuständig verschiedene Aufgaben und Dienstleistungen in einem bestimmten Netzwerk auf unterschiedliche Computer aufzuteilen. Zum Beispiel ist auf einem Computer ein Drucker angeschlossen. Ein anderer Computer, kann jetzt auf diesen zugreifen, weil sich auch dieser im Netzwerk befindet. Es muss kein Drucker sein. Es gibt auch ganz andere Betriebsmittel, die in relevanten Betrieben notwendig sind.

    Client-Server-Netzwerk:
    So wird die Software zur Client-Server-Agentur bezeichnet. Es handelt sich dabei um ein Anwendungssystem, das verschiedene Aufgaben durchführen kann. Ein Client-Server-Netzwerksystem besteht immer aus zwei Teilen. Aus dem Server und die Clienten, diese befinden sich in der Regel auf verschiedenen Arbeitsstationen. Client-Server-Netzwerke werden in grossen Firmen und auch in Fabriken verwendet.

    Code:
    Wenn mehre Zeichen aneinandergereiht werden, nennt man diese, Code. Codes werden in vielen Bereichen eingesetzt. Zum einen in der Programmiersprache. Ein bestimmter Code lässt sich zu einer Anwendung programmieren. Codes werden aber auch als Passwörter verwendet. Zum Beispiel, um den Computer zu schützen oder das Handy zu sperren.

    Codieren:
    Der Begriff Codieren, kommt aus der Nachrichtentechnik. Kodierer, auf Englisch Encoder sind sogenannte Wandler und Umsetzer, für analoge aber auch digitale Signale. Codieren bedeutet in dem Fall nichts anderes, als dass verschiedene Einheiten in ein bestimmtes Format umgewandelt werden. Zum Beispiel Audiosignale, Computerbilder oder Dateien. Ein Foto bekommt jetzt zum Beispiel die Dateiendung .jpg. Sie wurde auf dieses Dateiformat codiert.

    Compiler:
    So wird ein Programm bezeichnet, welches eine Programmiersprache in einen Maschinencode übersetzt, der diese Sprache dann auch ausführen kann. Ein Compiler wird zum Beispiel zum Auslesen eines html Codes eingesetzt. Er übersetzt die Befehle und sendet sie an den Browser, welcher für eine normale Darstellung sorgt.

    Cursor:
    So wird eine kleine Marke bezeichnet, die sich am Bildschirm befindet. Bewegt man die Maus, kann man mit dem Cursor auf der ganzen Oberfläche herumfahren. Die Standartcursoranzeige ist in der Regel ein kleiner Pfeil. Befindet sich der Cursor im Word, wird daraus ein Zeichen, das in etwa so aussieht: “I”. Je nach dem, in welchem Programm man sich befindet, ändern sich auch die Cursorsymbole.

    IT & Webdesign Glossar D-E-F

    Datei:
    Dateien zu Englisch “File” sind Daten, die man auf dem PC abspeichern kann. Dateien können unterschiedlich gross sein. Es gibt ganz kleine Dateien, die 1 Byte groß sind, bis hin zu mehreren GB. Filmdateien sind besonders gross und brauchen sehr viel Speicherplatz. Dateien können Dokumente sein, Fotos, Programme und vieles mehr.

    Daten:
    So werden Objekte bezeichnet, die man am Computer bearbeiten, speichern und verschicken kann. Daten können unterschiedlich gross sein und verschiedene Informationen beinhalten.

    Datenbank:
    Datenbank auf Englisch “Datebase” nennt man eine große Datensammlung, die am Computer oder auf einem Server verwaltet wird. Die Daten sind so abgespeichert, dass man sie schnell findet und bearbeiten kann. Gibt man den Daten weitere Informationen, kann man sie in einer Abfragemaske viel leichter finden. Zum Beispiel: Man sucht nur alle männlichen Vornamen. Die Datenbank kann diese rasch ermitteln und auswerfen.

    Datenerfassung:
    So wird der Vorgang bezeichnet, wenn relevante Daten erfasst werden. Zum Beispiel mit einer Stempelkarte. Der Mitarbeiter meldet sich mit seiner Stempelkarte an. Schon erfasst der Computer die genaue Zeit und kann diese aufzeichnen. Bei der Datenerfassung finden Messungen und Zählungen aller Art statt. Diese kann man später auswerten und genau analysieren.

    Datenverarbeitung:
    Möchte man bestimmte Dateien ordnen, umbenennen, löschen oder verschieben, nennt man dies Datenverarbeitung. Das können einzelne Dateien, aber auch Dokumente sein, die man bearbeiten muss. Datenverarbeitung sollte man regelmässig vornehmen, um auf dem eigenen PC Ordnung zu halten.

    Datenflussplan:
    Datenflussplan heisst in Englisch “date flow diagram” ist dafür zuständig Daten innerhalb bestimmter Programme zu verändern.

    Datenhierarchie:
    Eine Datenhierarchie ist nichts anderes, als eine Zusammenfassung von verschiedenen Daten. Wichtige Dateien stehen in der Hierarchie immer ganz oben. Das sind zum Beispiel Systemdateien, die einen Computer überhaupt zum Laufen bringen. Dateien, die für eine Verbindung überhaupt nicht notwendig sind, stehen in der Hierarchie ganz weit unten.

    Datenmodell:
    Datenmodelle in der Informatik werden allen voran in Informationssystemen eingesetzt. Solche Modelle helfen dabei, verschiedene Aktivitäten zu strukturieren. Zum Beispiel in Datenbanken. Es entwickelt sich ein System, wo die Daten festgelegt werden und später wieder auffindbar sind.

    Datenorganisation:
    So werden verschiedene Prinzipien bezeichnet, die für Ordnung im PC-Haushalt sorgen. Es werden verschiedene Datenbanken und Dateien aufgebaut. Eine kleine Einheit ist dabei der Ausgangspunkt. Die kleinste Datei ist vielleicht nur ein Bit wert. Darauf bauen sich Zeichen und daraus werden Zeichenfolgen, bis am Ende ein Datensatz entsteht. Diesen kann man in Suchmaske später wieder finden.

    Datensatz:
    So wird der Vorgang genannt, wenn man eine oder mehrere Dateien an einen anderen Computer versendet oder verschiebt. In der Fachsprache sagt man auch Datentransfer dazu. Man kann die Dateien kopieren oder ausschneiden. Schneidet man die Datei aus, wird sie zwischengespeichert und erst im neuen Ordner wieder freigegeben.

    Datenschutz:
    Datenschutz bedeutet, dass relevante Daten von einem selbst nicht unwillkürlich weitergeben werden. In der Regel müssen sich alle Unternehmen an die Datenschutzregelung halten. Gibt man zum Beispiel die eigene Adresse ein, um ein Produkt zu bestellen, darf diese nur für diesen Vorgang verwendet werden. Anmeldedaten in Foren und Chats, müssen auch alle verschlüsselt sein. Nur man selbst darf diese einsehen. Zum Schutz gibt es fast überall ein Passwort, welches man sich merken muss.

    Datensicherheit:
    Datensicherheit oder auch Informationssicherheit genannt, hat die Aufgabe, Informationen in verschiedenen Systemen so sicher zu stellen, dass Gefahren und Bedrohungen von Aussen vermieden werden können. Informationssicherheit passiert heute auf ISO/IEC 2700x und ISO/IEC 15408.

    Datensicherung:
    Jeder Computer Benützer ist für seine Dateien selbst verantwortlich. Das bedeutet, er muss dafür sorgen, dass diese in regelmässigen Abständen gesichert werden. Auch sollte darauf geachtet werden, dass der Computer nicht von Viren oder anderen schädlichen Gefahren beeinträchtigt wird.

    Datenstation:
    So wird auch ein Datenübertragungssystem genannt. Es besteht aus mindestens zwei Datenstationen, welche durch einen Übertragungsweg verbunden sind. Ein Gerät ist für den Verstand zuständig, das zweite Gerät zum Daten empfangen. Die Quelle woraus die Daten versendet werden nennt man Datenquelle, der Empfänger wird Datensenke bezeichnet.

    Datenträger:
    So werden Medien bezeichnet, worauf man Daten abspeichern kann. Das sind zum Beispiel die Festplatte, Disketten, DVD, CD-ROM, Magnetbänder, Kassetten, Minidisc und vieles mehr. Es ist ratsam, mehrere Sicherheitskopien von wichtigen Dateien an zu fertigen.

    Datentyp:
    So werden Objektmengen in der Informatik bezeichnet, die verschiedene Operationen durchführen können. Jeder Datentyp hat eine spezielle Signatur, die ausschliesslich für diese bestimmte Operationsmenge verwendbar ist. Datentypen werden vor allem in der Programmiersprache benützt.

    Datex-Netze:
    So wird ein Kommunikationsnetz der Deutschen Telekom bezeichnet. 1980 wurde es erstmals in Deutschland eingeführt. Die Datenübertragungsrate beim Datex P liegt bei 50 Baud und 64.000 bit. Die Übertragung selbst findet direkt über einem X25-Schnittstellenprotokoll statt.

    DBMS:
    DBMS bedeutet Datenbankmanagementsystem. Es handelt sich dabei um eine Verwaltungssoftware, die gespeicherte Daten einlesen kann und kontrolliert. Ausserdem organisiert sie eine interne Struktur, so dass man die Daten leichter wieder finden kann. Zum Beispiel bei einer Datenbankabfrage.

    Desktop Publishing:
    So nennt man das Verarbeiten von druckfähigem Material am Computer. Das kann sich dabei um Text, Grafik, Bildern und Fotografie handeln. Man gestaltet alles am Bildschirm. Danach kann man es drucken, weiterleiten oder ins Internet stellen.

    Dialogbetrieb:
    Dialogbetrieb wird ein sogenannter Informationsaustausch bezeichnet, der zwischen einem Computer und einem Anwender stattfindet. Voraussetzung für solch einen Dialogbetrieb ist ein Anwenderprogramm, ein Bildschirm und eine Tastatur. So ziemlich alle Transaktionen, die ein Mensch auf dem Computer tätigt, lassen sich in den Begriff Dialogbetrieb einreihen. Datenerfassung, Bearbeitung und Stapelverarbeitungen gehören auch dazu.

    Digital:
    Digital ist eine Technik, die Signale als Zahlenfolge versendet. Das bedeutet zum Beispiel, wenn man einen Digital-Player hat, wird die CD 1 zu 1 gespielt, ohne das der Sound umgewandelt wird. Das Gegenteil von digital ist analog. Der Sound ist digital viel klarer.

    Direktzugriff:
    So werden Geräte bezeichnet, wo man sofort auf dem Speicherplatz zugreifen kann. Die Festplatte gehört auch zu den Random Access Geräten. Ein Magnetband dagegen gehört zu solchen Speichermedien, die man nicht einfach anwählen kann. Man muss das ganze Band durchlaufen lassen, bis man die gewünschte Datei findet und abrufen kann.

    Domäne:
    Heute kennen die meisten Menschen die Bezeichnung Domän aus dem Internet. Man sagt zum Beispiel zu einer URL-Domain. Domäne gibt es aber auch in Workstationen. Jeder User hat seine eigene Domän und muss sich in den Benutzerdatenbanken damit einwählen. Jeder hat ein eigenes Konto samt Passwort. Erst wenn man dies eingegeben hat, steht einem die Workstation selbst zur Verfügung.

    Dualsystem:
    So wird ein Zahlensystem in der EDV bezeichnet. Es wird in grossen EDV Anlagen verwendet und basiert auf binäre Zeichen.

    EDI:
    Edi steht für Electronic Date Interchange. Diese sorgen dafür, dass Bestellungen und Rechnungen automatisch an die zuständigen Computer weiter geleitet werden. Wenn ein Kunde bestellt, wird diese Bestellung direkt in die Rechnungsabteilung weitergeleitet und es werden automatische Dokumente gedruckt. Währenddessen wird das Paket bereits versandbereit vorbereitet. Alles läuft über den EDI.

    EDIFACT:
    Edifact bedeutet ausgeschrieben “United Nations Electronic Date Interchange For Administration, Commerce and Transport.” Es handelt sich dabei um einen Standard für ein Daten Formate im elektronischen und virtuellen Geschäftsverkehr.

    EDV:
    EDV ist die Abkürzung für den Begriff „Elektronische Datenverarbeitung.“ Heut zutage sind fast alle Firmen mit EDV System ausgestattet. Große Unternehmen haben eigene EDV Abteilungen, die sich um alle Systeme im Haus kümmern. EDV wird heute bereits in der Schule unterrichtet und macht Schüler Fit auf diesem Gebiet.

    EGA:
    Dieser Begriff steht für Extended Graphics Array und sorgt für eine exakte farbliche Darstellung auf dem Computerbildschirm. Früher waren vor allem CGA Standards im Einsatz, dann kam der EGA-Stand und heute wird fast nur noch der VGA benützt.

    Eingabegeräte:
    So werden Geräte bezeichnet, die für die Eingabe von Daten in den Computer benützt werden. Das sind zum Beispiel die Maus, Tastatur, Scanner, Kartenleser, Schreibpads und vieles mehr. Im Englischen sagt man dazu „Input”.

    EOF:
    EOF ist die Abkürzung von End of File. Damit ist das Ende einer bestimmten Datei Quelle gemeint. In der Programmiersprache bei Großrechnern benützt man in der Regel den Input SYSIN /`*. Dieser wird mit /& über eine Eingabe abgeschlossen. So symbolisiert man das Ende der Datei oder eines Datenstroms.

    Ethernet:
    Dabei handelt es sich um eine spezielle Technologie, die kabelgebundene Netze spezifiziert. Das können Software Protokolle und spezielle Hardware Produkte sein. (Kabel, Netzwerkkarten, Verteiler und andere Produkte). Ethernet ermöglicht es, große und kleine Daten zwischen verschiedenen LAN-Netzen zu verschicken. Zum Beispiel zwischen einem Computer und einem Drucker.

    Evaluation:
    Evaluation bedeutet nichts anders, als irgendwelche Projekte zu bewerten und zu analysieren. Man kann dazu auch Evaluierung sagen. Evaluationen kommen im Bereich der sozialen Arbeit vor, in der Verwaltung, Marktforschung, Wirtschaft und bei technischen Projekten. Danach wird diskutiert, was man in den einzelnen Bereichen besser machen und ändern kann.

    Festplatte:
    Dabei handelt es sich um die Harddisk, welche direkt im Computer eingebaut ist. Dieses Teil besitzt einen Schreib-Lese Kopf. Daten kann man direkt auf der Festplatte abspeichern und abrufen. Alles wird in magnetischer Form niedergeschrieben. Pro Minute dreht sich diese Platte über 3000 Mal und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

    Firmware:
    So werden alle Komponenten genannt, die zwischen der Hardware und Software agieren. Dazu gehören zum Beispiel ROM Programme. Im eigentlichen Sinne gehören sie in die Kategorie Software. Da sie aber fester Bestandteil eines Computers sind, werden sie Hardware genannt.

    Flüssigkristallbildschirm:
    Bildschirme, die mit einer flüssigen Substanz ausgestattet sind, nennt man Flüssigkristallbildschirm. Die Kristalle sorgen für eine Spannungsänderung, die wiederum die Anzeige verändern. Solche Monitore findet man vor allem im Notebookbereich, weil sie sehr flach sind.

    4th Generation Language:
    4GL bedeutet “Fourth generation language” und ist eine Programmiersprache der 4. Generation. 4GL sollen den Programmieraufwand veringern, deswegen sind nur noch wenige Code Zeilen nötig, um Anwendungen oder einzelne Funktionen zu programmieren. Das reduziert Kosten, man versteht die Programme besser und die Wartbarkeit wird erleichtert.

    FTP:
    FTP steht für File Transfer Protocoll. Es handelt sich dabei um ein Dateitransferprotokoll, welches bei Webmaster sehr bekannt ist. Möchte man zum Beispiel die eigene Webseite aktualisieren, benötigt man eine FTP-Verbindung. Ein Programm, welches Dateien direkt auf den Webserver transportiert. FTP korrigiert auch fehlerhafte Dateien.

    Freeware:
    Kostenlose Programme werden Freeware bezeichnet. Diese kann man auf sehr vielen Freeware Seiten im Internet runterladen. Wichtig ist, dass man diese nur von seriösen Seiten bezieht. In Freeware Dateien sind sehr oft Viren und Spyware versteckt, die den eigenen PC schädigen können.

    IT & Webdesign Glossar G-H-I

    Gateway:
    Gateway bedeutet nichts anders als eine Schnittstelle oder einen Übergang zwischen zwei Komponenten. Es handelt sich dabei um Rechner, die einen Datentransfer zwischen verschiedenen Netzwerkdiensten ermöglichen. Zum Beispiel einem Onlineserver und einem Firmen Intranet Zugang.

    Gigabyte:
    Gigabyte ist eine Masseinheit auf dem einem Datenspeicher. Zum Beispiel. Die Festplatte hat 20 GB Festplattenspeicher oder eine DVD hat 10 GB Speicher. Anhand dieser Angabe erkennt man sofort, wie viel Speicherplatz vorhanden ist. 1 GB = 1024 MB = 1048576 KB = 1073741824 BIT.

    GUI:
    GUI steht für Grapfhical User Interface. Auf Deutsch bedeutet dies, Grafische Benutzeroberfläche. Die GUI hilft dem User dabei, Informationen leichter zu finden oder zu bearbeiten. Dafür stehen Fenster und Menüs zur Verfügung. Unter MS-DOS ist Microsoft Windows die GUI, beim APPLE der Finder. GUI werden immer neu entwickelt und verbessert, so dass der User sich noch leichter zu Recht findet.

    Hardware:
    Die gesamte maschinelbetriebene Computerausrüstung wird Hardware genannt. Dazu zählen, der Monitor, die Peripheriegeräte, Maus und alle anderen Geräte, die man mit dem PC verwendet. Computerprogramme zählen nicht dazu. Sie gehören in die Kategorie Software. Beide Komponenten sind nötig, dass ein PC überhaupt funktioniert.

    Hexadezimalsystem:
    So wird ein spezielles Zahlenssystem genannt. Die Abkürzung ist Hex und hat eine Basis von 16. Folgende Ziffern und Buchstaben werden dabei verwendet: 1,2,3,4,5,6,7,8,9,A,B,C,D,E,F. Das ganze System hat den Vorteil, dass die Zahlen weniger Platz benützen, als binäre Zahlen.

    Hierarchie:
    Hierarchie steht für Rangordnung. In der EDV wird dieser Begriff zur Ordnung von verschiedenen Objekten oder Ordnern verwendet. Es gibt zum Beispiel den Ordner, Eigene Dateien, dann folgen weitere Ordner wie zum Beispiel „Meine Fotos“ und so weiter. Alle Ordner sind in der Hierarchie angeordnet und lassen sich aufklappen.

    Host:
    Auf Deutsch bedeutet Host „Gastgeber.“ Dieser Begriff ist auch in der Hotellerie vertreten. In der Informatik wird damit ein Computer gemeint, der ein Netzwerk bereitstellt. Zum Beispiel ein Server Host. Von dort aus kann man sich einwählen und im Internet surfen. Server, Grossrechner und ähnliche Computer können alle einen „Host“ darstellen.

    HTML:
    HTML ist eine Computersprache, die eigentlich Hyper Text Markup Language heißt. HTML wird im Internet verwendet. Ein spezieller html Code sorgt dafür, dass bestimmte Aktionen ausgeführt werden. Zum Beispiel die Darstellung von Bildern, Schriftfarben etc.

    HTTP:
    http bedeutet Hypertext Transport Protocol. Es ist für die Verbindung zwischen dem www- Client und einem Server zuständig. Der Wortlaut „http“ steht immer in der Adressezeile eines Browsers. Zum Beispiel http://www.test.de. Steht nach dem „http“ ein „s“. „Https“ = handelt es sich um eine sichere Verbindung. Die Daten vertraulich übermittelt.

    Hypermedia:
    Hypermedia auch Hypermedialität ist eine eigene Variante von einem Hypertext. Bei einem Hypermedia muss es sich nicht zwangsläufig um ein Programm handeln. Das größte Hypermedium, was es derzeit gibt, ist das World Wide Web. Man kann von einem Thema zum nächsten springen und man bekommt so viele Informationen, wie man benötigt.

    Hypertext:
    Es handelt sich dabei um einen Text, der mit vielen Querverweisen ausgestattet wurde. Diesen kann man freilich nur am Computer lesen. Zum Beispiel liest man über das Thema „Ein Buch schreiben“. Vom Wort Buch aus, führt ein weiterer Link zu einer neuen Seite, wo man wiederum etwas über dieses Thema lesen kann. Solche Strukturen findet man oft in einem Lexikon.

    ICMP:
    ICMP steht für den Begriff „Internet Control Message Protocol“ ICMP ist zuständig dafür, dass die IP –Verbindungen kontrolliert und ausgeführt werden.

    ICT:
    ICT steht für “information and communication technology” zu Deutsch Informations- und Kommunikationstechnologie. Der Begriff stammt aus den 80iger Jahren, als die ersten digitalen Fernsprechnetze entwickelt wurden. Auch der Teletext, Datetext und Bildschirmtext fallen unter diese Kategorie. ICT entwickelt nach und nach neue Technologien im Bereich der Informationen und Kommunikation.

    IGMP:
    IGMP steht für Internet Group Management Protocol. Es handelt sich dabei um ein Netzwerkprotokoll im Internet. Damit werden verschiedene Multicast Gruppen organisiert. IGMP gehört in gewissermaßen zum Internet Protocol dazu. Es unterstützt verschiedene IP Multicasts auf allen Host.

    Informatik:
    So wird die Wissenschaft genannt, sich mit der Informationsverarbeitung beschäftigt. Hardware, Softwarte, Entwicklung selbiger und die Anwendung. All das gehört in dem Bereic Informatik. Informatiker entwickeln, sind aber auch gleichzeitig Anwender. In der Schule bekommen Schüler bereits Informatikunterricht, wo sie vor allem die Benutzeroberfläche und wichtige Programme kennen lernen.

    Information Superhighway:
    Es handelt sich um ein Programm, welches vom ehemaligen US-Präsidenten Clinton ins Leben gerufen wurde. Mit öffentlichen Geldern soll der Datentransfer ausgebaut und gefördert werden.

    Integrierte Software:
    Integrierte Software auf Englisch, Integrated Software werden Programmansammlungen beizeichnet, in denen mehrere kleine Anwendungen integriert sind. Zum Beispiel ein Programm, das die Tabellenkalkulation, Grafik und Textverarbeitung zusammenschließt. MS Office ist ein gutes Beispiel für eine integrierte Software. Auch kann man die Daten ohne Probleme in die verschiedenen Programme übernehmen.

    Internet:
    Das Internet ist überall, aber auch nirgendwo. Es handelt sich dabei um ein Computer Netzwerk, welches weltweit miteinander verbunden ist. Es gibt keine zentrale Stelle. Alle möglichen Verbindungen treffen aufeinander und tauchen Datenpakete aus. Das Internet wurde seinerzeit in den 70iger Jahren zu militärischen Zwecken entwickelt. Heute, gehört es zum Lebensstandart vieler Menschen.

    Internet-Protokoll:
    Auf solch ein Übertragungsprotokoll basiert das Internet. Informationen, die übertragen werden, müssen im Vorfeld in IP Pakete untergebracht werden. Diese werden dann von A nach B verschickt. Ein IP Paket muss einen Header und eine Zieladresse tragen. Freilich auch die Daten, die versenden werden müssen.

    Interpreter:
    Ein Interpreter ist dafür zuständig, eine Computersprache zu übersetzen. Jeder Befehl wird nach und nach ausgeführt. Compiler das Partnerprogramm analysiert das Programm und erzeugt solch einen Code, der später ausgeführt werden kann. Beide, der Interpreter und der Compiler arbeiten unabhängig voneinander.

    Intranet:
    Es handelt sich dabei um ein internes Netzwerk, welches vor allem von großen Unternehmen verwendet wird. Intranet lässt sich im selben Gebäude und auch ausserhalb davon verbinden. Sogar eine weltweite Verbindung ist möglich. So ist es möglich, unabhängig vom Standort aus, auf wichtige Daten zu zugreifen. Natürlich kann man auch ein Intranet mit dem Internet verbinden. In dem Fall sollte man sich durch ein Firewall schützen.

    IP:
    IP bedeutet Internet Protocol. Ein Verfahren, um Daten im Internet zu übertragen. Jeder Computer besitzt eine IP-Adresse. Auf diesem Weg können Behörden herausfinden, von welchem PC aus, Daten angefordert oder versendet wurden. Zum Beispiel, wenn gegen einen Raubkopierer ermittelt wird. Auch andere Verbrecher werden über IP Adressen gesucht.

    ISO:
    ISO steht für “International Standardisation Organization.“ Es handelt sich dabei um eine Organisation, die ihren Sitz in Genf hat. Gegründet wurde sie im Jahre 1946 und hat es sich zur Aufgabe gemacht, internationale Standards zu entwickeln.

    ISO-OSI:
    Es handelt sich dabei um ein Schichtenmodell und ist die Abkürzung für “Open Systems Interconnection Reference Model“ auf Deutsch OSI Referenzmodell. ISO bedeutet wiederum, Organisation für Normung. Beides dient als Designgrundlage für verschiedene Protokolle in Rechnernetzen. Pro Schicht gibt es eine Beschreibung, in der steht, welche Aufgabe diese übernehmen muss. Die Protokolle müssen die einzelnen Anforderung realisieren.

    IT:
    IT steht für Informations – und Datenverarbeitung. Die meisten Menschen sagen einfach nur “IT” dazu. Zum beispiel “IT Programme oder “IT-Abteilung”. Auch bedeutet IT = information technologie. Dieser Begriff kommt aus dem Englischen und wird für verschiedene Technologien bezeichnet. Man kann diese Begriffe also leicht verwechseln. Im Zusammenhang mit Computern kann man davon ausgehen, dass der Begriff Informations- und Datenverarbeitung gemeint ist.

    IT & Webdesign Glossar J-K-L

    Jackson-Methode:
    Die Jackson Methode auch Jackson Diagramm genannt, wurde vom Theoretiker Jacken zwischen 1975 und 1979 entwickelt und ausgebaut. Der ganze Entwurf ähnelt einem Organigramm und soll helfen strukturierte Entwürfe von Softprogrammen zu entwickeln. Die Diagramme bestehen aus Rechtecken, die mit kleinen Pfeilen untereinander verbunden werden.

    Java:
    Java ist eine Programmiersprache, die vor allem im Internet sehr wichtig geworden ist. Damit kann man kleine Programme entwickeln, die sich online ausführen lassen. Zum Beispiel Bildergalerien oder kleine JAVA Spiele. Java Anwendungen starten nicht automatisch, man muss diese anklicken. Zum Beispiel dann, wenn man Musik hören möchte. Das Applet ladet die Datei und spielt diese auf der Webseite ab.

    JCL:
    JCL steht für Job Control Language und stellt eine Befehlssprache da. Eingesetzt wird diese nur bei Grossrechnersystemen. JCL startet Anwendungen und stellt Informationen zur Grösse, Laufzeit und anderen wichtigen Daten zur Verfügung.

    Job:
    So werden Arbeitsaufträge genannt, die von einer PC-Anwendung ausgeführt werden. Der Begriff wird vor allem im Bereich der Grossrechner verwendet. Diese können einige Aufträge gleichzeitig bearbeiten und haben diese Beizeichnung reichlich verdient.

    Job-Accounting:
    So werden Abrechnungen von diversen Leistungen eines Rechenzentrums bezeichnet. Diverse Belastungen werden direkt an den Benutzer weiterverrechnet. So mit ist eine Eigenkosten Kontrolle genauer möglich und man kann die Systeme optimal nutzen und überprüfen.

    Kanal:
    Im IT-Bereich gibt es verschiedene Kanäle. Zum Beispiel den Übertragungskanal, Informationskanal, Übertragungskanal und viele andere Kanalmodelle. Ein Kanal ist für die Übermittlung verschiedene Daten zuständig. Jeder Kanal hat eine gewisse Kapazität, deren Datenrate nicht überschritten werden kann. Solche Kanäle werden zum Beispiel zwischen einem Sender- und Empfängermodem verwenden.

    Kanalprozessor:
    Ein Kanalprozessor auch digitaler Signalprozessor genannt, ist für die Verarbeitung digitaler Signale zuständig. Zum Beispiel im Video- oder Audiobereich. Spezielle Analog- und Digital Umsetzer sorgen dafür, dass die Signale optimal verarbeitet werden können. In englischen heißt es digital signal processor, bzw. die Abkürzung, DSP.

    Kathodenstrahlröhre:
    Kathodenstrahlröhren sind dazu zuständig, um bestimmte Elektronenstrahlen zum Bildschirm zu senden. Diese erzeugen das endgültige Bild, welches man am Monitor wahrnehmen kann.

    Keyword:
    Der Begriff „Keyword“ bezeichnet bei der Webseiten Optimierung den Begriff, über den der Suchende mithilfe einer Suchmaschine (wie Google) auf Ihre Webseite gelangt. Gemeint ist also das Suchwort des Nutzers. Das Finden und Erweitern der relevanten Keywords erfolgt durch eine Keyword Recherche. Wichtig ist, die richtigen Suchbegriffe einzusetzen, aber sie nicht durch ständige Wiederholung zu missbrauchen.

    KI:
    KI steht für „künstliche Intelligenz.“ Damit werden Programme bezeichnet, die menschlich denken und handeln. Das sind zum Beispiel Autos, die alleine den Weg von Start- bis zum Ziel schaffen. Spielfiguren, die wie Roboter agieren und vieles mehr. KI wird immer mehr zum Mittelpunkt der IT-Gesellschaft. KI Programme nehmen einem immer mehr Arbeit ab.

    Kompatibilität:
    Kompatibilität ist eine wichtige Eigenschaft im Hardwarebereich. Auf Deutsch bedeutet das einfach, dass ein Gerät mit der Hardware harmonieren muss. Es muss zusammenpassen und fehlfrei arbeiten. Das gilt auch für Software. Wichtig ist, dass man sich vor dem Kauf immer informiert, ob die Kompatibilität gegeben ist.

    Konfiguration:
    Diese Bezeichnung steht für, die Einrichtung eines bestimmen Programmes oder einer Hardware. Bevor man diese verwenden kann, muss man sie im in der Regel konfigurieren. Bestimmte Einstellungen vornehmen, Verbindungsdaten eingeben und ähnliche Massnahmen. Nur so kann das Programm oder die Hardware am Ende fehlerfrei arbeiten.

    LAN:
    LAN steht für Local Area Network. Es handelt sich dabei um ein Lokal- bzw. Ortsnetz. Computer die nebeneinander stehen, werden mit einem Kabel verbunden. Sehr bekannt sind sogenannte LAN Partys, wo Spieler gegeneinander Computerspiele spielen und eine Menge Spass haben. LAN wird aber auch in Betrieben eingesetzt, um den Datenaustausch zu erleichtern.

    Laptop:
    So wird ein kleiner tragbarer Computer bezeichnet, den man überall mitnehmen kann. Ein Laptop ist mit einem Flüssigkristallbildschirm ausgestattet und besitzt eine eingebaute Maus. Modelle gibt es viele. Die meisten haben einen großen Festplattenspeicher, eine eingebaute Soundkarte, USB Ports und ein DVD-Laufwerk. Man muss auch bei der Miniversion auf nichts verzichten.

    LCD-Bildschirm:
    LCD bedeutet Liquid Crystal Display. Es gibt sogenannte LCD-Bildschirme, die auch Flachbildschirme genannt werden. Heute werden fast nur solche Monitore verkauft und entwickelt. LCD befindet sich auch in Taschenrechnern und kleinen Notebooks. Die Kristalle sorgen für eine scharfe und klare Bildschirm Auflösung.

    LPT:
    LPT ist die Abkürzung von „Line Printer.“ Zu Deutsch: Zeilendrucker. Solche Drucker werden kaum noch eingesetzt. Wenn, findet man sie nur noch in sehr großen Unternehmen, die ihre Technik nicht wirklich erneuert haben. Für Zeilendrucker wird Endlospapier benötigt.

    IT & Webdesign Glossar M-N-O

    Magnetband:
    Ein Magnetband ist ein Speichermedium mit einer sehr hohen Kapazität. Es ist ähnlich aufgebaut wie ein Tonband. Über einem leichten Kunststoff liegt eine Eisenoxidteilchen-Schicht. Auf diesem lassen sich Bits abspeichern. Heute werden Magnetbänder kaum noch verwendet. Sie eignen sich aber gut als Sicherheitskopienmedium.

    Mainframe:
    Mainframe bedeutet auf Deutsch „Grossrechner.“ Solche Rechner werden in grossen Betrieben und Unternehmen eingesetzt. Auf diesen werden relevante Daten abgespeichert. Diese können zum Beispiel von einer Filiale aus abgerufen werden. Der Grossrechner steht in der Zentrale und verwaltet die wichtigsten Informationen. Alle anderen können diese später abrufen.

    Makrovirus:
    Es handelt sich dabei um Viren, die sich ganz einfach in den Speicher einschleichen können. Sie kopieren sich in Dateien und können das ganze System damit durcheinanderbringen. Makroviren sind der Regel plattformunabhängig. Sie können mit Spezialwissen ganz einfach geschrieben werden. Solche verbreiten sich immer wieder mal im Internet.

    Malware:
    Malware sind Programme, die dafür programmiert werden, auf dem Computer Schaden an zu richten. Deswegen werden sie auch gerne Schadprogramme bezeichnet. Malware kommt von Malicious, was soviel wie bösartig bedeutet. Fehlerhafte Software, die Schaden anrichtet, gehört nicht in die Kategorie „Malware.“ Damit sind wirklich nur Programme gemeint, die absichtlich Schäden anrichten.

    MAN:
    MAN ist die Abkürzung von „Metropolian Area Network.“ Es handelt sich um ein Netzwerk, dass eine ganze Stadt miteinander verbinden kann.

    Matrix:
    So wird ein Netzwerk genannt, welches verschiedene Computer miteinander verbindet. Jeder ist mit jedem verbunden. Facebook ist auch eine sogenannte Matrix. Man erkennt sofort, wer mit wem im Kontakt ist. Wir Menschen leben auch in einer Matrix. Über ein paar Ecken sind alle miteinander verbunden.

    Matrixdrucker:
    Ein Matrixdrucker ist nichts anders, als ein Netzwerkdrucker. Er ist an einem Hauptcomputer angeschlossen und kann von jedem anderen Computer aus, angesteuert werden. Der ausführende Hauptcomputer ist mit den anderen Stationen über ein Netzwerkkabel verbunden. Ein reibungsloser Datentransfer ist dadurch gegeben.

    Megabyte:
    So wird eine Speichergröße genannt. Ein Bild hat zum Beispiel 2 Mb. Das wiederum entspricht 1024 Kilobyte oder 1048576 Byte. Um das Ganze besser zu veranschaulichen. Ein Buchstabe im Word benötigt zirka ein Byte, 1000 Buchstaben benötigen ein Kilobyte. Um auf ein Megabyte zu kommen, benötigt man Rund eine Million Buchstaben. Man darf sich also vorstellen, wie klein eine Textdatei im Gegensatz zu einem Bild ist.

    Megahertz:
    Eine Frequenzeinheit pro Sekunde nennt man Hertz. Eine Million Einheiten pro Sekunde bezeichnet man Megahertz. Es wird immer die Häufigkeit eines Ereignisses damit dargestellt.

    Menü:
    Menüs gehören zum Bestandteil der Benutzeroberfläche. Es gibt Buttons und Aufzählungen, die, die Arbeit am PC erleichtern sollen. Klickt man auf einen Menüpunkt, lässt sich damit eine Funktion ausführen. Zum Beispiel „Einfügen,“ „Kopieren,“ usw. Auch gibt es Menüs, die sich weiter aufklappen und Untermenüs sichtbar werden lassen.

    Microsoft:
    Micrsoft Corporation ist ein Multikonzern, der Software herstellt und vertreibt. Weltweit beschäftigt diese Firma rund 93.000 Mitarbeiter. Entwickelt hat dieser Konzern unteranderen die Betriebssysteme Windows und die Bürosoftware „MS Office“. Gegründet wurde das Unternehmen am 4.April 1975 von Bill Gates und Paul Allen. Bill Gates ist der reichste Mensch auf Erden und kann sehr stolz auf seine Firma sein. Gemeinsam mit IBM wurde auch das Betriebssystem MS-DOS entwickelt.

    Mietleitung:
    Mietleitungen sind Standleitungen, die man für eine bestimmte Zeit mieten kann. Standleitung nennt man eine Verbindung, die zwei Komponenten permanent verbindet. Diese fungiert über ein Telekommunikationsnetz. Da die Verbindung regelrecht aufrecht ist, ist eine Einwahl nicht nötig.

    Modul:
    Module werden Bausteine und auch Elemente genannt. Ein Computer besteht aus verschiedenen Modulen. Er besteht zum einen aus der CPU, aus der Festplatte und sonstigen Bausteinen. Nur wenn alle Module miteinander harmonieren, kann der Computer auch reibungslos funktionieren. Einzelne Module lassen sich austauschen und erweitern. Manche kann man auch weglassen. Ein Betrieb ist trotzdem möglich.

    MS-DOS:
    MS-DOS ist die Abkürzung für Microsoft Disk Operating System. MS DOS war das erste Betriebssystem für den x86-PC. Entwickelt wurde das ganze System eigentlich für den INTEL 8086/8088. IN den 80iger und 90iger Jahren war es das führende System für den Einzelplatzrechner. MS Dos wurde immer weiter ausgebaut. Grafische Benutzeroberflächen, spezielle Starmedien und vieles mehren haben am Ende zum heutigen Windows geführt, welches MS DOS fast gänzlich abgelöst hat.

    MSI:
    Msi steht für Message-Signaled Interrupts. Es handelt sich dabei um Interrupts, die in Computersystem verfügbar sind. Geräte werden nicht mit einem elektronischen Signal behandelt, sondern über Nachrichten, die ein Bussystem übermittelt werden. Das ergibt bringt mehrere Vorteile mit sich. Es können verschiedene Interrupts generiert werden und es ist keine Bestätigung nötig. Dadurch wird das System schneller.

    MS-Windows:
    MS-Windows wurde von der Firma Microsoft entwickelt. Es ist der Nachfolger vom MS-DOS. Der Vorteil von Windows ist die benutzerfreundliche Oberfläche. Die Benutzer können direkt im interaktiven Geschehen eingreifen. Bilder, Menüs, Symbole und Windows (Fenster) haben die Arbeit am PC erheblich erleichtert. Das Betriebssystem Windows wird nach wie vor weiterentwickelt und verbessert.

    Multimedia:
    Multimedia ist ein Oberbegriff für Werke und digitale Medien im Allgemeinen. Es kann sich dabei um einen Text, Animationen, Audio, Video, Fotografie oder allgemeine Grafik handeln. Multimedia sind digitale Inhalte, die man bearbeiten, steuern oder wiedergeben kann. Da die Leistungsfähigkeit der Computer sich immer mehr steigert, tut sich auch in der Entwicklung einiges.

    Multiprocessing:
    Mulitprocessing auf Deutsch Mehrprozessorsysteme sind Computer mit mehreren Prozessoren. Früher wurden solche Modelle nur zu Serverzwecken oder für spezielle Betriebe verwendet. Pro Prozessor gibt es ein spezielles Betriebssystem, welches bestimme Aufgaben ausführt. Werden hohe Rechenleistungen benötigt, können einzelne Rechner auch zu einem einzigen Computercluster zusammengefasst werden. Das erhöht die Leistung enorm.

    Multitasking:
    Frauen sind angeblich Multitasking fähig. Sie können mehrere Tätigkeiten gleichzeitig ausführen. Es gibt auch Prozessoren, die es schaffen, mehrere Programme auf einmal auszuführen. Da es sich hier um ein Zeitanteilsverfahren handelt, muss man sich um einen bestimmten Prozessor bemühen. UNIX ist ein System, welches gut auf dieser Ebene überzeugen kann.

    vNC:
    NC steht für „Network Computer“. Alle Daten liegen auf einem Server, die nach Bedarf abgerufen werden können. Ein NC hat keine eigene Festplatte eingebaut, weil alles nur über den Server läuft. Leider hat sich der Network-Computer nie wirklich durchgesetzt. Er sollte in den 90iger Jahren die normalen PCs ersetzen. Hat sich aber nie wirklich durchgesetzt.

    Netzwerk:
    Wenn mehrere Computer miteinander verbunden werden, spricht man von einem Netzwerk. Dies hat den Vorteil, dass man gewisse Programme, Daten und den Drucker gemeinsam verwenden kann. Meistens gibt es einen Hauptcomputer, wo alle Daten verwaltet werden.

    NIC:
    NICH steht für „Network Information Center“. Dieses Center verwaltet die IP-Adressen und Domains. Auch werden hier die Besitzer der einzelnen Domains eingetragen. Möchte man den Inhaber einer Webseite rausfinden, wendet man sich am besten an NIC. NIC arbeitet mit Webspace Agenturen zusammen. Bucht man eine Domain, wird diese dort auf jeden Fall eingetragen.

    NOS:
    NOS steht für Network Operating System, zu Deutsch Netzwerkbetriebssystem. NOS ist dafür zuständig alle Ressourcen der Netzwerkbenutzer zu verwalten. Das bedeutet zum Beispiel, wenn mehrere Benützer einen Druckauftrag an den Drucker schicken, dieser die Aufträge nach der Reihe bearbeitet. Bei sehr grossen Netzwerken gibt es für jede Aufgabe einen eigenen Server. Zum Beispiel den NOS für die Druckerverwaltung und die Onlinekommunikation.

    Notebook:
    So werden tragbare kleine Computer bezeichnet. In der Regel sind sie eine Spur kleiner als Laptops. Heut zutage werden ziemlich alle Laptops so bezeichnet. Vor ein paar Jahren wurden Netbooks eingeführt. Sie sind leicht, sehr winzig und dienen dazu, dass man unterwegs im Internet surfen kann.

    Notepad:
    Notepad wird der Microsoft Editor bezeichnet, der direkt mit dem Windows Betriebssystem mitgeliefert wird. Es handelt sich dabei um einen Texteditor. Damit lassen sich Texte im ASCII-Format abspeichern und bearbeiten. Mit dem Notepad lassen sich zum Beispiel html Dateien anzeigen oder man kann damit kleine Notizen zwischen durch abspeichern.

    Numerische Zeichen:
    Numerische Zeichen können sich aus Zahlen und Operationen zusammensetzen. 1,2,3,4 sind Zahlen, während zum Beispiel das *+* zu den Zeichen zählt. Auch der Dezimalpunkt zählt diesen Zeichen. Numerische Zeichen befinden sich auf jeder PC Tastatur, mit denen man schreiben und rechnen kann.

    ODBC:
    ODBC ist die Abkürzung für Open Database Connectivity. Zu Deutsch: Offene Datenbank Verbindungsfähigkeit. Es handelt sich dabei um eine Datenbankschnittstelle. Als Datenbanksprache wird SQL verwendet. Programmierer haben dadurch die Möglichkeit, verschiedene Anwendungen zu programmieren, wenn ein ODBC-Treiber auf ihren PC existiert. Das Arbeiten wird dadurch unabhängiger und einfacher.

    Offline:
    Den Begriff Offline findet man sehr oft im Internet. Ist man zum Beispiel nicht im Chat angemeldet, ist man OFFLINE. Sobald man sich wieder einloggt, ist man Online. In der Fachsprache spricht man davon, dass man vom Peripheriegerät abgemeldet ist. Man ist nicht mit dem Computer verbunden.

    Online-Dienst:
    Ein Online Dienst wird auch sehr oft Online Service bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen Anbieter, der die Einwahl in ein offenes Computernetz ermöglicht. Viele bieten auch eigene Inhalte im Netz an. Zu den sehr bekannten Online Diensten zählen unter anderem, AOL, MSN, Minitel und CompuServe. Bei einigen kann man sich auch kostenlose E-Mail-Adresse anlegen und online verwalten.

    Onlineshop:
    Ein Onlineshop ist eine besondere Art des Versandhandels, bei dem ein Hersteller oder Händler seine Dienstleistungen oder gewerbliche Waren zum Verkauf oder zur Miete anbietet. Die Kommunikation zwischen Interessenten und Anbieter erfolgt größtenteils über das Internet. Der Onlineshop übernimmt einerseits die Aufgabe der Produktpräsentation und andererseits die Abwicklung des Bestell- und Kaufvorgangs.

    OOP:
    OOP steht für „objektorientierte Programmierung.“ Daten und verschiedene Funktionen sollen auch bei einem unterschiedlichen Programmierstil zusammenpassen. Das bedeutet, es werden verschiedene Methoden eingesetzt, dass sich fremd Objekte in bestimmte Programme integrieren und auch ausführen lassen. So können Programmierer besser miteinander zusammenarbeiten und sich ergänzen.

    Operating System:
    Operating Ssystem kurz OS ist die englische Bezeichnung für den Begriff „Betriebssystem.“ Windows ist ein klassisches Beispiel für ein OS. Man kann verschiedene Programme ausführen, diese steuern, löschen und verwalten. Der Begriff OS stammt noch aus der Entwicklungszeit. Weil viele Operatoren damit beschäftig waren, fehlerhafte Arbeiten zu korrigieren, wurde daraus das „operating system.“

    Orgware:
    Orgware werden einige organisatorischen Bedingungen bei verschiedenen IT-Projekten bezeichnet. Das sind zum Beispiel wichtige Sicherheitsanforderungen, Konzepte, Benutzerhandbücher und ähnliche Orgware. Es handelt sich um Methoden, damit man schneller das eigene Projektziel erreichen kann.

    OSI:
    Abkürzung für “Open System Interconnection” oder “Open Systems Interconnect”.

    OS/2:
    OS/2 bedeutet ausgeschrieben „Operating System 2.“ Dieses Betriebssystem 2 wurde seinerzeit von IBM und Microsoft gemeinsam entwickelt. Es wurde nie in der Form veröffentlicht, weil 1990, das Betriebssystem Windows 3.1 den Markt erobert hat. OS/2 wird nach wie vor von IBM vertrieben und angeboten. Leider hat es sich gegen MAC und Windows nie wirklich durchgesetzt.

    Output:
    Output steht für „Ausgabe.“ Damit sind zum Beispiel Ausgabegeräte gemeint oder Ausgänge am Computer, wo man solche Geräte anschliessen kann. Ein Drucker und ein Lautsprecher gehören zum Beispiel in die Kategorie Output Geräte.

    Outsourcing:
    Ein Unternehmen, das die komplette Verantwortung im IT-Bereich an eine externe Firma weitergibt, unternimmt damit ein IT Outsourcing. Das bedeutet nichts anders, dass man gewisse Aufgaben woanders hin verlagert. Es gibt einige Outsourcing Agenturen, die es sich es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kunden zu betreuen, zu beraten und IT Projekte zu entwickeln.

    IT & Webdesign Glossar P-Q-R

    Paket Switching:
    Paket Switching zu Deutsch, Paketvermittlung ist ein spezielles Verfahren im IT-Bereich, das sich mit der Speichervermittlung beschäftigt. Längere Nachrichten werden in kleine Pakete unterteilt und nach und nach an den Zielserver versendet. Dort angekommen setzen sich die einzelnen Datenpakte wieder zusammen und können ganz normal verwendet werden.

    Parallele Schnittstelle:
    So werden digitale Ein- und Ausgänge eines Computers bezeichnet. Die Schnittstelle hat die Aufgabe, Bits parallel an die Peripheriegeräte zu übertragen. Der Unterschied zur seriellen Schnittstelle ist, dass sie nicht nacheinander, sondern wie gesagt gleichzeitig übertragen werden. Meistens ist der Anschluss mit der Nummer IEEE 1284 damit gemeint, welcher auch als LPT bezeichnet wird.

    Parasitäre Viren:
    Viren, die sich schnell in einem Betriebssystem verbreiten und Schäden anrichten, werden parasitäre Viren genannt. Bekommt man das Problem nicht in den Griff, kann es passieren, dass die ganze Festplatte dadurch beschädigt wird. Viren verbreiten sich nicht nur in den einzelnen Dateien, sondern auch über Email und über das Internet. Deswegen sollte man bei fremden Daten immer vorsichtig agieren.

    PDN:
    PDN steht für „Paint Dot Net.“ Damit sind Dateinamenerweiterungen gemeint, welche sich direkt im Paint.Net abspeichern lassen. Andere Programme können dieses Format meistens nicht lesen. PDN speichert ohne Datenverlust und macht das bearbeiten der Bilder in verschiedenen Ebenen auch später noch möglich. Solche Formate sind dann sehr praktisch, wenn man die Bearbeitung unterbrechen möchte und später weiter ausführen möchte.

    Peer-to-Peer-Netzwerk:
    Bei solch einem Netzwerk gibt es keine Hauptarbeitsstation. Daten und Dienste werden einfach untereinander getauscht, so wie sie gerade benötigt werden. Bei einem normalen Netzwerk läuft in der Regel alles über eine Arbeitsstation ab. Nur der Administrator kann bei solch einem, Änderungen vornehmen. Bei einem Peer-to-Peer Netzwerk ist es überall möglich.

    Pfad:
    Speichert man Dateien auf der Festplatte ab, findet man diese unter einem bestimmten Pfad. Zum Beispiel wie folgt: „C:\EigeneFotos\Urlaub\meer1.jpg“ Das Foto findet man genau unter diesem Pfad. In der Regel findet man die Datei einfach im Ordner. Kaum jemand gibt den Pfad in die Adresszeile ein. Im Internet funktioniert es ähnlich.

    Pflichtenheft:
    Das Pflichtenheft wird dem Auftragnehmer übermittelt. In der Praxis sagt man dazu auch Spezifikation, Fachfeinkonzept und Feature Specification. In diesen stehen gewisse Anforderungen, die der Auftragnehmer erfüllen muss.

    PIN:
    Der Begriff PIN hat mehrere Bedeutungen. Zum einen kann damit ein Stift gemeint sein, mit diesem man auf Touchscreenhandys und Monitoren Befehle eingeben kann. Zum anderen kann ein PIN auch für einen Code stehen. „Geben Sie Ihren PIN-Code ein.“ In der Regel ist dies am Handy der Fall. Es gibt aber auch Internetseiten, wo solch ein PIN abgefragt wird.

    Pixel:
    Pixel steht für Picture Element. Ein Pixel ist ein kleiner Bildpunkt. Eine Einheit, die man gerade noch farblich wahrnehmen kann. Um so mehr Pixel ein Foto aufweißt, um so schärfer ist die Qualität. Auch die Auflösung des Monitors ändert sich anhand der Pixel Elemente.

    PL/1:
    PL/1 bedeutet Programming Language One. Es handelt sich dabei um eine Programmiersprache. Entwickelt wurde diese in den 60iger Jahren von IBM. PL/1 wird diese Sprache hauptsächlich in Deutschland bezeichnet. Man kann dazu auch PL/I sagen. Die Vorteile dieser Programmiersprache sind, freie Syntaxe, viele Funktionen, hardwareunabhängige Datentypen und eine dynamische Speicherverwaltung.

    Plausibilitätstest:
    Der Plausibilitätstest wird in der Fachsprache auch als Plausibilitätskontrolle bezeichnet. Bei dieser Prüfung werden verschiedene Werte geprüft, ob sie annehmbar oder nachvollziehbar sind. Solche Kontrollen sind mit wenig Aufwand verbunden, können Unrichtigkeiten aber sofort erkennen.

    Plotter:
    Es handelt sich dabei um ein Zeichengerät, welches am Computer angeschlossen wird. Dieses zeichnet Vorgaben direkt auf Papier oder auf anderes Material. Es gibt Plotter, an denen direkt ein Stift angebracht wird. Moderne Geräte ähneln einen Drucker und benützen gar keinen Stift mehr. Sie drucken hochauflösende Darstellungen direkt aufs Papier.

    Plug and Play:
    Technik, die unkompliziert funktioniert, nennt man in der Regel Plug and Play. Damit sind zum Beispiel Geräte genannt, die Musik abspielen. Sound-Grafikkarten und spezielle Software, die man nicht extra installieren muss. Plug and Play Geräte werden immer beliebter. Vor allem deswegen, weil man sie sofort verwenden kann, ohne lange Konfiguration.

    POP:
    Pop steht für „Post Office Protocol.“ Der Pop3 Server ist eine Art elektronischer Briefkasten, wo Emails zwischengespeichert werden. Diese werden erst dann abgerufen, wenn sich der User mit seinem Passwort einloggt. Über Pop3 empfängt man Emails, über SMTP (Simple Mail Transfer) versendet man die Emails.

    Postscript:
    Es handelt sich dabei um eine Seitenbeschreibungssprache. Entwickelt wurde diese von Adobe. Früher wurde sie nur im Laser Writer verwendet. Heute wird sie von den gängigsten Laserdruckern benützt. Druckertreiber erzeugen das Postscript und leiten es an den Drucker weiter. Auch eine PDF-Datei wird über eine Postscript Datei erzeugt.

    PPP:
    PPP steht für “Point to Point Protocol.” So wird ein Verfahren genannt, welches Datenpakete im Internet überträgt. Auch führt PPP eine automatische Fehlerkorrektur bei jeder Übertragung durch.

    Printer:
    Die englische Bezeichnung für Drucker. Heute gibt es sehr unterschiedliche Printer am Markt. Allen voran die Tintenstrahldrucker und Laserdrucker. Sehr beliebt sind zurzeit auch Fotodrucker, die es ermöglichen digital Fotos auf Hochglanzpapier aus zu drucken. Wer sehr viele Briefen drucken möchte, sollte sich aus Kostengründen einen Laserdrucker besorgen.

    Programm:
    So wird Software genannt, die für verschiedene Zwecke dienen kann. In einem Betriebssystem gibt es sehr viele Programme. Solche, die für den PC lebensnotwendig sind und solche, mit denen man arbeiten kann. Zum Beispiel Schreibprogramme, Videobearbeitungsprogramme und andere. Programme, die man für den eigenen Zweck verwenden kann, nennt man Anwendungsprogramme.

    Programmiersprachen:
    Um Programme, Spiele und Anwendungen zu erstellen, benötigt man eine Programmiersprache. Davon gibt es viele. Darunter auch html, java, etc. Es gibt zyklische und lineare Abläufe. Manche Programmiersprachen sind leicht zu lernen, andere komplex. Auf jeden Fall benötigt man sehr viel Geduld, wenn man sich damit auseinandersetzen möchte.

    Programmierung:
    Möchte man ein Programm entwickelt, spricht man von Programmierung. Dazu verwendet man eine Programmiersprache. Programmieren ist ein sehr komplexes Thema. Für einen kleinen Ablauf benötigt man schon ein paar Scriptseiten. Möchte man ein gutes Programm programmieren, kann man sich schon ein paar Monate, wenn nicht Jahre hineinhängen.

    Protokoll:
    Ein Protokoll ist nötig, um die Datenübertragung zwischen zwei verschiedenen Computern oder Servern zu steuern. Diese kann nur funktionieren, wenn sich ein Protokoll findet, was beide Seiten verstehen. Manchmal kann die Wahl auch etwas länger dauern, deswegen ist eine Datenübertragung teilweise auch sehr langsam.

    Prozessor:
    Das Herz des Computers, das dafür sorgt, dass alle Programme laufen, wenn man sie startet. Manchmal ist der Prozessor nur ein winziger Chip. Man findet solch einen auch in Uhren, Waschmaschinen, Handys und anderen Geräten. Ohne Prozessor funktioniert leider gar nichts. Ist der mal beschädigt, geht gar nichts mehr.

    Query Language:
    Query Language kurz SQL ist eine Datenbanksprache. Mit dieser kann man Abfragen, Manipulationen und Definitionen durchführen. Die Standardprotokolle sind ISO und ANSI. Unterstützt wird SQL von allen bekannten Datenbanksystemen. Diese Datenbanksprache wurde in 70iger Jahren von IBM entwickelt. Die Vorgängerversion hatte den Namen SEQUEL.

    RAM:
    Ram steht für Random Access Memory und stellt einen Speicherchip da, auf welchen temporärer Daten gespeichert werden. RAM ist notwendig, um Programme auszuführen. Um so mehr RAM ein Computer besitzt, um so schneller arbeiten in der Regel auch die Programme. Bei Videoprogrammen sollte man auf die hohe Leistung nicht verzichten.

    Random Access:
    Random Access wird der Arbeitspeicher eines Computers genannt. Die Abkürzung dafür ist „RAM.“ Um so höher die Speicherleistung auf diesem Gebiet, um so schneller kann man in der Regel arbeiten. Vor allem bei Grafikprogrammen und komplexen Spielen, ist man auf einem hohen RAM Speicher angewiesen.

    Real Time Processing:
    Real Time Processing bedeutet auf Deutsch soviel wie Echtzeitverarbeitung oder Realzeitbetrieb. Das bedeutet, dass jede Aufgabe sofort bearbeitet wird, nach dem man sie festgelegt hat. Zum Beispiel: Der Drucker druckt sofort die Datei aus und wartet nicht, bis zehn andere im Stapelbetrieb verarbeitet. Real Time Processing findet in dieser Form meisten in technischen Betrieben statt, wo automatische Abläufe an der Tagesordnung stehen.

    Redundanz:
    So nennt man einen Vorgang, wenn etwas öfters angewendet wird oder vorhanden ist, obwohl es gar nicht nötig ist. Das ist zum Beispiel bei Online Verbindungen der Fall. Es werden Placebo Daten übertragen, um zu kontrollieren, ob die Übertragung Reibungslauf funktioniert. Auch bei CDs wird dieser Vorrang zur Fehlerkontrolle durchgeführt.

    Register:
    So wird eine Speicherzelle genannt, die sich direkt im Prozessor befindet. Ja nach Größe beinhaltet ein Prozessor zwischen 8 bis zu 512 Register. Diese können auch alle unterschiedlich groß sein. Sie werden als interner Rechenspeicher verwendet.

    Responsive Webdesign:
    Eine Webseite muss auf allen Endgeräten anwendbar sein, egal ob Handy, Laptop oder Tablet, denn alle haben eine unterschiedliche Displaygröße. Die automatische Anpassung einer Webseite an das verwendete Display bzw. die Display Auflösung darf bei einer Optimierung nie vergessen werden. Webseiten, die kein responsives Webdesign nutzen, sind auf mobilen Geräten daher meistens nur mit Pinch-to-Zoom-Gesten benutzbar und lesbar. Da immer mehr Menschen nur noch mobile Geräte verwenden, ist ein responsives Webdesign bei einer Internetpräsenz sehr wichtig. Der Suchmaschinengigant Google sieht das auch so, daher werden Webseiten mit Responsive Webdesign auch mit einem wesentlich besseren Ranking belohnt.

    Router:
    Der Router ist dafür zuständig, dass Datenpakete im Netzwerk erfolgreich verteilt werden. Das gilt zu einem im Internet und auch in einem Netzwerk. Werden die Daten verteilt, kann man außerhalb eines Netzwerkes nicht feststellen, welcher Computer bestimmte Daten bestellt hat. Der PC, der sozusagen Datenpakete angefordert hat, bleibt anonym.

    RPG:
    RPG ist die Abkürzung von Report Program Generator. ES handelt sich dabei um eine Programmiersprache, die von IBM entwickelt wurde. Seinerzeit war sie zum Erstellen bestimmter kaufmännischer Listen gedacht. Aus der Listenbearbeitung wurde erst später eine richtige Programmiersprache, die auch in relationalen Datenbanken anklang findet.

    IT & Webdesign Glossar S-T-U

    Sabotageprogramme:
    So wird ein Programm genannt, dass nach einer bestimmten Zeit, die komplette Festplatte löscht. Sabotageprogramme verbreiten sich täglich auf der ganzen Welt und versuchen Schäden, die unbezahlbar sind. Auch Würmer gehören zu solchen Programmen dazu. Diese können Tastatureingaben aufzeichnen und an bestimmte Hacker verschicken. Diese haben später zugriff auf die Festplatte und könnten sie zerstören.

    Scanner:
    Ein Scanner ist ein Gerät, der Bilder und Dokumente einscannt und am Bildschirm wiedergibt. Scanner gibt es für den Heim- und Bürogebrauch. Es werden aber auch Scanner in Geschäften verwendet. Zum Beispiel, Scannerkassen. In dem Fall wird ein bestimmter Code gescannt, der automatisch den Artikel und Preis ermittelt.

    Sektor:
    Sektor sind verschiedene Datenblöcke, die auf der Festplatte und auch in Disketten vorhanden sind. Der kleinste Datenblock ist heute in etwa 512 Byte groß. Auch Cluster werden manchmal als Sektor bezeichnet. Datenblöcke auf magnetischen Datenträgern haben mit diesem Vorgang gar nichts mehr zu tun.

    Sequenziell:
    Sequenziell bedeutet soviel wie, einzelne Teile. Möchte man zum Beispiel eine Datei aus dem Internet runterladen, wir diese nicht komplett runtergeladen, sondern in kleine Pakete unterteilt. Das bedeutet, diese Pakete werden sequenziell auf den PC geholt und erst danach wieder zusammengefügt.

    Seriell:
    Seriell bedeutet nichts anderes, als nacheinander oder hintereinander. Daten werden nicht gleichzeitig versendet, sondern seriell. Das bedeutet, eine Datei wird nach der Nächsten bearbeitet und weiter geleitet.

    Server:
    So wird ein Hauptcomputer in einem Netzwerk genannt. Dieser ist für verschiedene Aufgaben zuständig. Allen voran, speichert er wichtige Daten. Zum Beispiel dient er als Host für Kundenwebseiten. Diese werden direkt über den Server aufgerufen. Man unterscheidet zwischen einem File-Server und einem Mail-Server. Der Mail-Server hostet Email Adressen und sorgt dafür, dass sie verteilt werden. Auch gibt es manchmal einen Druck-Server, der Druckaufträge an den Drucker versendet.

    SET:
    Set bedeutet soviel wie, eine Menge. Sind von einem bestimmten Dateityp mehrere Exemplare vorhanden, spricht man von einem Set. Sets kann man auf verschiedene Art und Weisen überprüfen. Zum Beispiel ob ein bestimmtes Element schon vorhanden ist, eine Menge erzeugen, gewisse Mengen verschieben oder vereinigen.

    Shareware:
    So wird bestimmte Software bezeichnet, die am Markt frei verfügbar ist. Diese Programme dürfen kopiert und weiter verteilt werden, ohne besondere Genehmigung. Shareware Programme nennen sich auch Demoprogramme und sind in der Nutzung meist sehr eingeschränkt. Die Nutzungsdauer ist beschränkt und man kann oft seine Arbeit nicht abspeichern. Shareware Benützer sollen dazu auffordern, die Vollversion zu kaufen.

    Single User:
    Single User bedeutet nichts anderes, als dass ein bestimmter Mensch alleinigen Zugriff auf einen bestimmten Bereich hat. Das bedeutet, nur er kann die Dateien sehen, verschieben und löschen. Multiuser dagegen, haben die Möglichkeit sich alle gemeinsam in ein bestimmtes Netzwerk einzuwählen und gemeinsam die Daten zu bearbeiten.

    SMTP:
    SMTP bedeutet „Simple Mail Transfer Protocol.“ Dieses Übertragungsprotokoll wird im Internet eingesetzt, zum Mail versenden. POP3 sorgt dafür, dass Mails empfangen werden. SMTP ist nötig, um sie zu versenden.

    SNMP:
    SNMP steht für „Simple Network Management Protocol.“ SNMP stellt verschiedene Funktionen, die dafür zuständig sind, ein Netzwerk zu kontrollieren und zu überwachen. SNMP registriert die Fehler bzw. andere Ereignisse und leitet sie am Ende dem Administrator weiter, dass er diese lösen kann.

    Software:
    So werden Programme bezeichnet, die man auf einem Computer ausführen kann. Das sind zum Beispiel Grafikprogramme, Schreibprogramme, Sprachkurse, Virenprogramme und vieles mehr. Software wird auch auf anderen Geräten eingesetzt. Überall dort, wo man verschiedene Programme wählen und ausführen kann. Zb. in einer Waschmaschine. Hardware ist genau das Gegenteil von Software.

    Software Tools:
    Software Tools sind sogenannte Miniprogramme, die für Anwendungen zwischen durch sehr nützlich sind. Zum Beispiel um doppelte Dateien zu löschen, den Speicherstand zu überprüfen, Stapelverarbeitungen und vieles mehr. Einige Software Tools sind bereits in Betriebssystem integriert, andere kann man sich zum Beispiel im Internet runterladen.

    Source Code:
    So wird auch der sogenannte Quellcode genannt. In einem Editor kann man diesen in reiner Form lesen. Zum Beispiel html, java oder php Befehle. Ein Interpreter übersetzt diese Maschinensprache später so, dass man die fertige Seite lesen kann. Zum Beispiel eine Homepage. Im Quelltext befinden sich alle nötigen Befehle und Codes, die für die Darstellung nötig sind.

    Speicherresident:
    So nennt man Daten, die dauerhaft im Speicher bestehen bleiben. Manche von ihnen kann man nicht auf normaler Art und Weise löschen. Vor allem Viren nisten sich gerne in Dateien ein, die man nicht umbenennen kann oder sollte. Wenn auch der Virenscanner versagt, sollte man den Fehler in der Regedit beheben.

    Stapelverarbeitung:
    Möchte man eine bestimmte Anzahl von Dateien gemeinsam verarbeiten, nennt sich dies, Stapelverarbeitung. Dieser Begriff wurde früher hauptsächlich für DOS Befehle verwendet. Heute findet man ihn auch in vielen Grafikprogrammen wieder. Um zum Beispiel, eine gewisse Anzahl an Bildern, gleichzeitig zu verkleinern oder zu verändern. Pro Befehl wird in eine Zeile geschrieben. Fehler werden übergangen und erst am Schluss sichtbar.

    Sternnetz:
    So wird ein Computernetzwerk genannt, welches Sternförmig angeordnet ist. In der Mitte steht meistens der Hauptrechner, von dem aus das Netzwerk an die einzelnen Arbeitsstationen aus geht. Auch sind die Arbeitsstationen untereinander miteinander verbunden.

    Strichcode:
    Strichcode auf englisch „Barcode“ werden Striche genannt, die aneinandergereiht auf einem Balken erscheinen. Solche Barcodes findet man zum Beispiel auf Artikel im Supermarkt. Mit einem Lesegerät kann man diese automatisch erfassen und in die Kasse einlesen. Es werden dabei Zahlen und Buchstaben erkannt.

    Supervisor:
    Supervisor bedeutet auf Deutsch, Teamleiter. Ein Mitarbeiter, der das Team führt und koordiniert. Es gibt auch in der IT-Branche Supervisoren, die für gewisse heikle Dinge zuständig sind. Nur sie haben bestimmte Passwörter und Rechte, die andere Mitarbeiter oder User nicht haben. Einen Internet Supervisor nennt man zum Beispiel, Webmaster.

    Switch:
    Switch sind die Nachfolger sogenannten Hubs. Diese sind dafür zuständig, Datenpakete schnell dort hin zu verteilen, wo sie hingehören. Switch sind viel intelligenter als Hubs, können demnach mehrere Pakte gleichzeitig verarbeiten. Außerdem lernen sie dazu, welche Ports miteinander verbunden sind. So wird die Übertragung mal zu mal schneller und besser. Ports werden weniger belastet und schneller beliefert.

    Symbol:
    Damit sind kleine Bilder gemeint, die sich direkt am Desktop befinden oder in einzelnen Programmen. Zum Beispiel ein Bleistiftsymbol, ein Scheresymbol etc. Klickt man ein Symbol an, führt man damit automatisch eine Aktion aus oder man startet ein Programm bzw. eine Datei. Symbole erklären sich in der Regel von selbst. Bei unbekannten Programmen sollte man sich die Bedienungsanleitung zu Herzen nehmen.

    Synchron:
    Synchron bedeutet soviel wie, gleichzeitig und übereinstimmend. In der IT-Branche wird dieser Begriff in der Software Entwicklung verwendet. Das bedeutet, dass man gleichzeitig auf Objekte in einer bestimmten Datei zugreifen kann, ohne dass dabei irgendwelche Konflikte stehen. User A möchte etwas dem Dokument hinzufügen, während User B einen Part löscht. Alles ist gleichzeitig möglich.

    Syntax:
    Das Wort Syntax kommt eigentlich aus dem griechischen und bedeutet soviel wie Zusammenstellen. Syntax heißt auch, dass gewisse Worte eine korrekte Schreibweise darstellen müssen. Diese sind vor allem in der Programmiersprache sehr wichtig. Fehlt ein Zeichen oder ist es versetzt, werden Funktionen nicht richtig ausgeführt. Editoren sind heute schon so schlau, dass Sie Syntaxfehler automatisch erkennen und darauf hinweisen.

    Systemsoftware:
    In der Kategorie Systemsoftware findet man Programme, die dafür nötig sind, das System überhaupt in Gang zu bringen. Zum Beispiel verschiedene Betriebssysteme wie Windows XP etc. Auch Übersetzungsprogramme und systemnahe Software lassen sich in diesen Bereich einreihen. Für Informatiker sind dies beispielsweise Entwicklerprogramme und ähnliche Software, die im technischen Bereich benötigt wird.

    Tarnkappenviren:
    Tarnkappenviren sind Viren, die noch ziemlich neu sind oder noch gar nicht wirklich als Viren erkannt wurden. Virenscanner erkennen Tarnkappenviren freilich auch nicht, da sie noch nicht als solche registriert sind. Leider sind solchen Viren besonders gefährlich, da es im Anfangsstadium noch keine Lösung gibt. Auch weiß man nicht, was gewisse Viren anstellen werden.

    Tastatur:
    So nennt man das Eingabegerät eines Computers. Eine Tastatur besteht, aus Zahlen, Symbolen und Buchstaben. Eine Tastatur ermöglicht die Eingabe von bestimmten Begriffen und Codes. Auch kann man damit ganz normale Schriftstücke verfassen, rechnen und den ganzen Computer bedienen. Dank einer Tastenkombinationen, wäre die Computermaus gar nicht nötig.

    Task-Management:
    Es handelt sich dabei um ein Programm, das alle laufenden Prozesse und Programme anzeigt. Es ist standardmäßig beim Betriebssystem dabei. Wenn ein Programm nicht mehr reagiert, kann man dieses über das Task-Management beenden. Nicht gespeicherte Dateien gehen dabei leider verloren. Andere Funktionen sollte man nur ausführen, wenn man über Fachwissen verfügt.

    TCP/IP:
    Steht für “transmission control protocol/internet protocol”). Eigentlich wurden diese Protokolle für das Department of Defence entwickelt. Damit wollte man verschiedene militärische Computer verbinden. Diese Technik hat sich soweit umgesetzt, dass sie heute in vielen LAN Stationen verwendet wird. Auch war es die Basis für das heute bekannte Internet.

    Telematik:
    Der Begriff Telematik setzt sich aus den Wörtern Telekommunikation und Informatik zusammen. Es handelt sich dabei um eine spezielle Technologie, die beide Bereiche vereint. Informationen werden in einer speziellen Datenverarbeitung weitergereicht. Telematik befasst sich vor allem mit dem Telefon, Mobilfunk und Internet.

    Thermodrucker:
    Thermodrucker sind mit einem ganz besonderen Druckverfahren ausgestattet. Farbteilchen werden erhitzt und bleiben dann am Papier kleben. Thermodrucker arbeiten sehr exakt, dass man so ziemlich jede gewünschte Farbe im Vorfeld planen kann. Die Farben vermischen sich bereits im Vorfeld, nicht erst am Papier selbst, wie beim Tintenstrahldrucker. Da über 256 Farbennuancen pro Farbe möglich sind, kann man damit perfekte Fotos drucken lassen.

    Time-Sharing:
    Time-Sharing ist ein anderer Ausdruck für den Begriff Mehrbenutzersystem. Das bedeutet, die Rechenzeit von einem Prozessor wird auf mehrere Anwender aufgeteilt. Man darf Time-Sharing nicht mit Multitasking verwechseln. Multitasking bedeutet, man kann mehrere Programme auf einmal benützen, während bei Time-Sharing verschiedene Personen einen Prozessor benützen.

    Tintenstrahldrucker:
    Tintenstrahldrucker sind nach wie vor für den privaten Bereich sehr beliebt. Man kann damit rasch Texte und Grafiken in guter Qualität drucken lassen. Einziger Nachteil. Wenn man den Drucker nicht regelmäßig benützt, trocknet die Tinte sehr rasch ein und man muss sich eine neue besorgen. Man sollte immer nur die originale Tinte benützen, weil sonst der Drucker beschädigt werden kann.

    Tokenring:
    Toking Ring wird eine bestimmte Vernetzungstechnik für Netzwerke bezeichnet, die in IEEE 802.5 festgelegt ist. Es werden damit einige Kabeltypen definiert. Auch Signalisierungen für Paketformate und Protokolle werden als Toking Ring bezeichnet. Hauptvertreter dieses Verfahrens ist IBM.

    Tool:
    Tool bedeutet auf Deutsch Werkzeug! Tools findet man in einem Computer sehr viele. Allen voran werden sie in Programmen selbst verwendet. Ein Tool zum Zeichnen, schreiben oder ausschneiden. Auch werden kleine Programme auch manchmal als nützliche Tools bezeichnet. Viele Tools werden in den Programmen, als Symbole dargestellt, dass man sie leichter finden kann.

    Topologie:
    Topologie bedeutet nichts anders als eine Strukturverbindung zwischen mehreren verschiedenen Geräten. Über solch eine Verbindung lassen sich gemeinsam Daten austauschen. In Falle eines Ausfalls gibt es auch noch Ersatzwege, auch Umleitungen genannt, so dass die Funktionsfähigkeit immer aufrecht erhalten bleibt.

    Touchscreen:
    So werden Bildschirme bezeichnet, die über einen Sensor agieren. Man kann direkt mit einem kleinen Pin oder mit den Fingern Anwendungen öffnen und Funktionen ausführen. Touchscreenmonitore gibt es zum Beispiel am Bahnhof, wo man sich das Ticket kaufen kann. Auch gibt es Touchscreenhandys und Tablet, die immer beliebter werden. Iphone, ipad etc.

    Trägerprogramm:
    Ein Trägerprogramm ist nichts anderes, als ein Viren-Dropper, der dafür sorgt, dass Viren im Betriebssystem freigesetzt werden und das System beschädigen. Viren selbst sind keine Programme, deswegen, werden für solche Zwecke Programme entwickelt, die Viren enthalten. Manchmal werden bekannte Software Angebote manipuliert und später als Trägerprogramm zum Download angeboten. Ein Antivirenprogramm kann solche Dropper teilweise aufhalten und stoppen.

    Transaktion:
    In der Informatik werden immer irgendwelche Transaktionen durchgeführt. Aus der Praxis kennt man folgende Fragen „Möchten Sie die Transaktion wirklich durchführen?“ Solche Hinweise kommen zum Beispiel, wenn man wichtige Dateien aus einer Datenbank löschen möchte. Im eigentlich Sinne kommt der Begriff immer dann zum Einsatz, wenn man eine bestimmte Operation durchführen möchte.

    Tree Structure:
    Tree Structure, zu Deutsch Baum Struktur ist eine bekannte Datenstruktur die, die Darstellungen diverser Dateien erleichtert. Sie wird in der heutigen Zeit sehr gerne im Internet eingesetzt. Öffnet man ein Menü, kommen weitere Menüpunkte zum Vorschein und so weiter. Hat man alle aufgeklappt, ergibt das am Ende eine Tree Structure. Es wirkt wie ein Baum mit vielen Blättern. Daher auch der Name.

    Trojanisches Pferd:
    Trojanisches Pferd wird ein böswilliges Programm genannt, welches Viren enthält, die den Computer zerstören können. Meistens handelt es sich um ein Programm, welches im ersten Moment seriös und hilfreich aussieht. Installiert man dieses am PC, breiten sich die Viren aus und greifen den Server an. Gegen solche Programme kann man sich mit einem Virenschutzprogramm schützen.

    Tupel:
    So werden Datensätze bzw. Zeilen in einer relationalen Datenbank genannt. Andere sagen auch „row“ oder „Reihe“ dazu.

    Tutorial:
    So wird eine Anleitung genannt, die dabei helfen soll, ein bestimmtes Programm zu verstehen oder Anwendungen durch zu führen. Es gibt zum Beispiel Photoshop Tutorials, die Schritt für Schritt erklären, wie man bestimmte Grafiken verändert. Tutorials gibt es in allen möglichen Bereichen. Viele davon gibt es kostenlos im Internet. Andere kann man auf Cd-Rom und in Büchern kaufen.

    UDP:
    UDP steht für „User Datagram Protocol“ und stellt ein sogenanntes Übertragungsprotokoll dar.
    UDP kann statt einem TCP/IP Protokoll eingesetzt werden. Der Unterschied zu den anderen Protokollen liegt darin, dass UDP nicht auf eine Bestätigung wartet, ob das Paket wirklich am Ziel angekommen ist. Im Großen und Ganzen, ist UDP eher eine unsichere Übertragungsmöglichkeit.

    UMTS:
    UMTS steht für „Universal Mobile Telephone System“ und stellt ein Mobiltelefonnetz dar. Über dieses kann man Sprache, Daten, Videos und vieles mehr versenden und empfangen. Geschwindigkeiten sind bei dieser Übertragung von bis zu 2.000 Kbit pro Sekunde möglich.

    URL:
    URL werden Dokumente im Internet bezeichnet, welche man über eine bestimmte Adresse erreichen kann. Zum Beispiel www.test.de/bild.jpg. Eine URL besteht aus mehreren ASCII-Zeichen und Bestandsteilen. Möchte man eine URL im Browserfenster aufrufen, muss vorab immer http:// oder https:// stehen.

    User:
    User auf Deutsch Benutzer wird der Mensch bezeichnet, der den Computer gerade bedient oder allgemein verwendet. Auf einem Computer können sich verschiedene User anmelden und den eigenen Bereich auch mit einem Passwort schützen. Private Dateien lassen sich auch verschlüsseln und sind nur für den User selbst abrufbar.

    IT & Webdesign Glossar V-W-X

    Virenwächter:
    Virenwächter werden sogenannte Virenschutzprogramme bezeichnet. Diese laufen immer im Hintergrund und überprüfen bestimmte Dateien, ob diese infiziert sind. Auch kann man mit solchen Wächtern, bestimmte Ordner überprüfen lassen und Gegenfalls Viren löschen oder entfernen. Wichtig ist, dass man regelmäßig ein Update vornimmt. Nur so ist garantiert, dass er wirklich neue Viren erkennt.

    Virtueller Speicher:
    So wird eine Funktion von Windows bezeichnet, die es erlaubt, Programme zu laden, obwohl zu wenig Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Teile vom Hauptspeicher werden für kurze Zeit auf die Festplatte gespeichert, somit wird der Arbeitsspeicher für kurze Zeit frei und man kann die gewünschte Anwendung ausführen. Freilich sollte man immer dafür sorgen, dass man genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung hat.

    Virus:
    Virus werden Programme bezeichnet, die den Computer oder Bereiche davon zerstören oder beeinflussen können. In der Regel lädt sich solch ein Virus in den Hauptspeicher und treibt von dort aus sein Unwesen. Er infiziert Programme, Dateien und verbreitet sich auch über Emails. Ganz schlimme Viren können dafür sorgen, dass die ganze Festplatte gelöscht wird.

    W3C:
    Das World Wide Web Consortium (W3C) wurde im Jahr 1994 durch Al Vezza und Tim Berners Lee gegründet. Der Verband unterschiedlicher Interessensgruppen macht Vorschläge, definiert und diskutiert die generellen Internet-Standards im World Wide Web. Es wird vom Massachusetts Institute of Technology USA, dem Europäischen Zentrum für Hochenergiephysik in Genf und dem Institut Nationale de Recherche en Informatique et en Automation Frankreich koordiniert.

    WAN:
    WAN steht für „Wide Area Network.“ Das bedeutet auf Deutsch „Großräumiges Netzwerk. Damit ist ein Netzwerk gemeint, welches teilweise sogar international miteinander verbunden ist. Die Verbindungen werden über Telefonleitungen und Lokalnetzwerke aufgebaut und weiter vergeleitet.

    WBT:
    WBT steht für Web Based Training. Damit sind Lernprogramme gemeint, die man hauptsächlich im Internet benützt. WBT kann auch im Zusammenhang mit einer Onlineuniversität stehen. Dann, wenn Dozenten über Webcam mit ihren Studenten kommunizieren. Aber auch moderne Webplattformen mit E-Learning Angeboten dürfen sich in die Kategorie WBT einreihen.

    Web:
    Mit Web ist das Internet im Allgemeinen gemeint. Sozusagen das World Wide Web = www = Welt Weite Netz. Es ist heute nicht mehr wegzudenken. Viele Menschen arbeiten im Internet, treffen sich täglich in Communitys, tauschen Fotos aus und verschicken Emails. Das Web war ein Meilenstein in der Informatik und hat die ganze Welt verändert.

    Webdesign:
    Professionelles Webdesign (auch als Webgestaltung bezeichnet) beinhaltet als Disziplin des Mediendesigns die funktionale, strukturelle und visuelle Gestaltung von Webseiten für das Internet. Dagegen wird die technische Implementierung von Webseiten als Webentwicklung bezeichnet.

    Webdesign Agentur:
    Webdesign Agenturen sind auf Dienstleistungen spezialisierte Unternehmen, die im Auftrag von Kunden die Konzeption, Gestaltung, Programmierung und Pflege von Blogs, Webseiten, Onlineshops und anderen digitalen Kommunikationskanälen übernehmen.

    Web-Browser:
    Web Browser werden benötigt, um Seiten aus dem Web am eigenen Computer darzustellen. Sehr bekannte sind der Internet Explorer, Opera und Firefox. Je nach Browser kann man einige Einstellungen vornehmen. Zum Beispiel lässt sich ein Werbeblocker einstellen oder man verzichtet auf die Darstellung von Bildern. Browser speichern in der Regel auch alle Seiten, die man besucht im Verlauf. Diesen kann und sollte man regelmäßig löschen.

    Webseite:
    Eine Internetseite besteht meistens aus mehreren Seiten. Das sind die Webseiten. Hier kann man die Adresse eines Unternehmens heraussuchen, Informationen abrufen oder etwas bestellen.

    Website:
    Website ist das englische Wort für „Ort im Netz“. Mit Netz ist das Internet gemeint. Die meisten Unternehmen haben einen Ort im Internet, an dem sich und ihre Aufgaben vorstellen. Im Moment sind Sie auf unserer Webseite.

    Webspace:
    Der Webpeicherplatz (Webspace) ist ein dauerhaft verfügbarer Server-Rechner. Die Internet Service Providern (ISP) bieten Webspace an, um beispielsweise Webauftritte zu speichern und zu veröffentlichen.

    Wiki:
    Das hawaiianische Wort „Wiki“ bedeutet schnell. Auch das Wiki ist eine bestimmte Webseiten-Art. Das Besondere daran ist, dass man die Internetseiten über das Web jederzeit schnell und selbst ändern kann. Man kann auch mit mehreren Menschen zusammenarbeiten und Beiträge schreiben. Das bekannteste Wiki ist Wikipedia – ein großes Online-Lexikon, in dem man sehr viele Informationen findet, die von ganz unterschiedlichen Leuten geschrieben wurden.

    Wirtsprogramm:
    Viren können im Gegensatz zu Würmern nicht einfach das System angreifen. Sie benötigen ein Programm, das den Virus im Endeffekt verbreitet. Wird so ein Programm angegriffen, nennt man es Wirtsprogramm. Sobald der Virus sich in dieses eingenistet hat und neu gestartet wird, tritt der Virus in Kraft. Manche Viren verbreiten sich sofort, manche erst viel später.

    WordPress Agentur:
    WordPress Agenturen sind auf das Content-Management-System (CMS, auf deutsch Inhaltsverwaltungssystem) WordPress spezialisiert und setzen Webseiten (WordPress Theme), Plugins und Widgets in WordPress um.

    Workstation:
    Workstation, auf Deutsch Arbeitsstationen sind leistenfähige Computer, die für Funktionen verwendet werden, die sehr viel Arbeitsspeicher benötigen. Somit sehr viel Rechenleistung abverlangen. Die meisten Computer laufen unter dem Betriebssystem Unix und basieren auf einem RISC-Prozessor, weil dieser besonders Leistungsstark agiert und sehr viele intensive Funktionen bearbeiten kann.

    WWW:
    WWW ist die Abkürzung von „World Wide Web“ Auf Deutsch bedeutet dies, weltweites Netz. Es ist ein multimediales System im Internet. Umgangsprachlich sagen die meisten Menschen zum Internet www, was so gar nicht stimmt. Das Internet selbst hat mehre Systeme laufen, nicht nur das www. Da dieses aber eine sichtbare Benutzeroberfläche hat, sprechen alle nur vom Internet.

    WYSIWYG:
    WYSIWYG bedeutet übersetzt: „What You See is what you get“. Auf Deutsch heißt das nichts anders als „Was du hier du hier tust, wirst du später auch sehen“. Hier ist ein Html Editor gemeint, der den html Code direkt in eine grafische Oberfläche verwandeln. Benutzer, die keine Ahnung von Programmiersprachen haben, können damit leichter im Internet agieren und Webseiten erstellen.

    IT & Webdesign Glossar Y-Z

    Zeichendrucker:
    Zeichendrucker werden jene Printer bezeichnet, die Letter nacheinander auf das Papier drucken. Dazu gehören zum Beispiel der Kugelkopfdrucker und der Typenraddrucker. Einziger Nachteil an diesem Drucker ist, man kann keine Grafik ausdrucken, weil nur ein gleichbleibender Zeichensatz verwendet wird. Der Zeichendrucker wurde weitgehend vom Laserdrucker abgelöst, so dass dieser gar nicht mehr so oft verwendet wird.

    Zeichensatz:
    Zeichensatz sind verschiedene Elemente, die am Ende eine Darstellung ergeben. Dieser kann aus Ziffern, Buchstaben oder Symbolen entstehen. In der Informatik wird der Begriff Zeichenersatz vor allem für die Gesamtheit einer Zeichenkodierung verwendet.

    Zeilendrucker:
    Ein Zeilendrucker druckt nicht jeden Letter einzeln auf das Papier, sondern pro Zeile. Das Ganze wird mit einem Farbtuch bzw. einem Farbtuch realisiert. Zeilendrucker werden dank ihrer Geschwindigkeit auch heute noch verwendet. Man sollte sie aber nur einem extra Raum verwenden, da sie doch sehr laut arbeiten. Für den privaten Gebrauch sind Zeilendrucker eher ungeeignet. Für große Unternehmen, optimal.

    Zugriff:
    Der Begriff Zugriff hat in der EDV mehrere Bedeutungen. Es gibt zum einen den Direktzugriff, den Speicherzugriff, sequentieller Zugriff, eine Zugriffskontrolle, das Zugriffsrecht. In der Regel ist damit gemeint, dass man auf bestimmte Dateien oder Ordner zugreifen darf oder nicht. Der Zugriff wird einem zum Beispiel verweigert, wenn man kein Passwort eingibt.

    Zugriffsmethoden:
    Zugriffsmethoden werden auch Zugriffsfunktionen bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine bestimmte Methode in der Programmierung. Einzelne Objekte werden dabei abgefragt oder direkt verändert. Sie gehören zur öffentlichen Schnittstelle, verbergen aber Implementierungsdetails. Diese Details kann man anhand spezieller Methoden ändern, ohne die öffentliche Schnittstelle zu verändern.

    Zugriffszeit:
    Diese kann man in einem bestimmten Tool feststellen. Gemeint ist die Zeit, welches unterschiedliche Programme von der Anforderung bis zum Start benötigen. Das sind zum Beispiel die Festplatte, das Cd-Rom Laufwerk, das Internet oder viele andere Programme. Zugriffszeiten sind auch in der Programmierung sehr wichtig. Um so schneller ein Programm reagiert, um so beliebter ist es beim Endverbraucher.

    Zykluszeit:
    Greift man auf einen Arbeitsspeicher zu, kann nicht unmittelbar der nächste Zugriff beginnen. In der Regel muss man ein paar Sekunden warten. Diese Zeitspanne, die zwischen den beiden Zugriffen stattfindet, nennt man Zykluszeit. Solange die Sanduhr läuft, kann man zum Beispiele keine neue Datei öffnen. Diese Zeitspanne ist damit gemeint.